Ich möchte Euch allen ein tolles neues Jahr wünschen. Damit meine ich auch viel Spaß mit der deutschen Sprache.
Viel Spaß und Erfolg beim Deutschlernen!
Ich möchte Euch allen ein tolles neues Jahr wünschen. Damit meine ich auch viel Spaß mit der deutschen Sprache.
Viel Spaß und Erfolg beim Deutschlernen!
Erich Kästner – Als der Nikolaus kam
In der Nacht vor dem Christfest, da regte im Haus
sich niemand und nichts, nicht mal eine Maus.
Die Strümpfe, die hingen paarweis am Kamin
und warteten drauf, daß Sankt Niklas erschien.
Die Kinder lagen gekuschelt im Bett
und träumten vom Apfel- und Nüsseballett.
Die Mutter schlief tief, und auch ich schlief brav,
wie die Murmeltiere im Winterschlaf,
als draußen vorm Hause ein Lärm losbrach,
daß ich aufsprang und dachte: Siehst rasch einmal nach!
Ich rannte zum Fenster, und fast noch im Lauf
stieß ich die knarrenden Läden auf.
Es hatte geschneit, und der Mondschein lag
so silbern auf allem, als sei’s heller Tag.
Acht winzige Rentierchen kamen gerannt,
vor einen ganz, ganz kleinen Schlitten gespannt!
Auf dem Bock saß ein Kutscher, so alt und so klein,
daß ich wußte, das kann nur der Nikolaus sein!
Die Rentiere kamen daher wie der Wind,
und der Alte, der pfiff, und er rief: “Geschwind!
Renn, Renner! Tanz, Tänzer! Flieg, fliegende Hitz’!
Hui, Sternschnupp’! Hui, Liebling! Hui, Donner und Blitz!
Die Veranda hinauf, und die Hauswand hinan!
Immer fort mit euch! Fort mit euch! Hui, mein Gespann!”
Wie das Laub, das der Herbststurm die Straßen lang fegt
und, steht was im Weg, in den Himmel hoch trägt,
so trug es den Schlitten auf unser Haus
samt dem Spielzeug und samt dem Sankt Nikolaus!
Kaum war das geschehen, vernahm ich schon schwach
das Stampfen der zierlichen Hufe vom Dach.
Dann wollt’ ich die Fensterläden zuzieh’n,
da plumpste der Nikolaus in den Kamin!
Sein Rock war aus Pelzwerk, vom Kopf bis zum Fuß.
Jetzt klebte er freilich voll Asche und Ruß.
Sein Bündel trug Nikolaus huckepack,
so wie die Hausierer bei uns ihren Sack.
Zwei Grübchen, wie lustig! Wie blitzte sein Blick!
Die Bäckchen zartrosa, die Nas’ rot und dick!
Der Bart war schneeweiß, und der drollige Mund
sah aus wie gemalt, so klein und halbrund.
Im Munde, da qualmte ein Pfeifenkopf,
und der Rauch, der umwand wie ein Kranz seinen Schopf.
Ich lachte hell, wie er so vor mir stand,
ein rundlicher Zwerg aus dem Elfenland.
Er schaute mich an und schnitt ein Gesicht,
als wollte er sagen: “Nun, fürchte dich nicht!”
Das Spielzeug stopfte er, eifrig und stumm,
in die Strümpfe, war fertig, drehte sich um,
hob den Finger zur Nase, nickte mir zu,
kroch in den Kamin und war fort im Nu!
In den Schlitten sprang er und pfiff dem Gespann,
da flogen sie schon über Tal und Tann.
Doch ich hört’ ihn noch rufen, von fern klang es sacht:
“Frohe Weihnachten allen, und allen gut’ Nacht!”
der Strumpf, -„e – pończocha
schaukeln – kołysać
brav – grzecznie
das Murmeltier, -e świstak, tu: suseł
knarren – skrzypieć/trzeszczeć
das Rentier, -e renifer
rennen – pędzić
der Kutscher, – dorożkarz
das Gespann, -e zaprzęg
die Straßen fegen – zamiatać (sprzątać) ulice
samt dem Sankt Nikolaus – razem z Świętym Mikołajem
das Stampfen – tupnięcie
zierlich – drobny
in den Kamin plumpsen – wskoczył do komina
freilich – jednak
der Ruß, -e sadza
etw huckepack tragen – nosić na barana
das Grübchen, – dołeczek (na twarzy)
schneeweiß – siwiuteńki
drollig – śmieszny
der Pfeifenkopf, -„e główka fajki
der Kranz, -e wieniec
der Schopf, -„e czupryna
ein Gesicht schneiden – stroić miny
in die Strümpfe stopfen – wepchnąć/wsadzić w świąteczne skarpety (na prezenty)
eifrig – usilnie
jemandem zunicken – skinąć w czyimś kierunku
in den Kamin kriechen – wczołgać się w komin
im Nu – w mig
das Tal, „er dolina
der Tann, -e = der Wald – las
sacht – delikatnie
Frohe Weihnachten – Wesołych Świąt
Am 6. Dezember wird in Deutschland Nikolaus gefeiert. Am Abend des Vortags putzen die Kinder ihre Schuhe bzw. Stiefel und stellen sie vor die Haustür. In der Nacht werden die Stiefel vom heiligen Nikolaus mit Süßigkeiten gefüllt. Dieser Brauch geht auf die Legende der drei Jungfrauen zurück, die nachts vom Nikolaus beschenkt wurden. Am Morgen des 6. Dezember, wenn die Kinder aufstehen und zur Tür laufen, sehen sie die vielen kleinen Geschenke, die der liebe Nikolaus gebracht hat. Es ist ein schöner Brauch für die Kinder. Aber auch Erwachsene verschenken eine Kleinigkeit an die Menschen, die sie besonders mögen.
Wenn man von dem heiligen Nikolaus spricht, dann denkt man an Nikolaus von Myra. Er lebte etwa 300 nach Christus und ist ein Heiliger der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Am 6. Dezember feiern wir alljährlich seinen Gedenktag.
der Nikolaus – Mikołaj, Mikołajki
der Stiefel, – buty (z cholewami), kalosze
der Brauch, -„e obyczaj
jemanden mit etwas beschenken – obdarowywać kogoś czymś
etwas an jemanden verschenken – (po)darować komuś coś
alljährlich – corocznny
der Gedenktag – rocznica
Übe.
Was ist richtig? Vervollständige!
piątek
Am Freitag freuen sich die Menschen auf das Wochenende.
W piątek ludzie cieszą się na weekendu.
Löse das folgende Kreuzworträtsel.
Wenn du diese Übung schlecht, oder gar nicht sehen kannst, klicke diesen Link.
1. kostium
Was für ein Kostüm suchen Sie?
Jakiego kostiumu pani szuka?
Kennt ihr alle Sorten deutsches Bier? Bestimmt nicht. Es gibt so viele Sorten, dass es schwer wäre, alle bei einem Mal zu kosten. Man schätzt, dass es in Deutschland 5.000 bis 6.000 Biersorten gibt.
Sehr häufig trinkt man Bier besonders in Süddeutschland und zwar in Bayern und Baden-Württemberg.
Sehr bekannt auf der ganzen Welt sind Pils- und Weißbiersorten, die man auch am häufigsten trinkt.
Aber es gibt auch solche Sorten, die besonders beliebt in bestimmten Region sind, z. B. Kölsch, Alt, Berliner Weiße usw. usf.
Berliner Kindl habe ich nicht nur einmal getrunken, aber Kölsch habe ich zum ersten Mal gekostet und anfangs wusste ich nicht, ob ich Bier trinke, oder einen gemiksten Trunk. Es ist bitter im Vergleich zu anderen populären Bieren und enthält noch etwas, was dieses Bier besonders macht. Es schmeckt völlig anders. 😀
In der Kneipe, wo ich Kölsch probiert habe, habe ich erfahren, dass es die Tradition gibt, dass wenn das Glas alle ist, bekommt man sofort ein nächstes Glas, und so unaufhörlich, es sei denn, man legt den Bierdeckel auf das Bierglas. Dann bitte vorsichtig sein 😉
Znacie wszystkie niemieckie rodzaje piwa? Na pewno nie. Jest tak wiele rodzajów piwa, że było by niezłym wyzwaniem skosztować wszystkich rodzajów piwa na jeden raz. Szacuje się, że w Niemczech występuje 5.000 do 6.000 tysięcy rodzajów piwa.
Bardzo często pije się piwo szczególnie w Południowych Niemczech, mianowicie w Bawarii i Badenii- Wirtembergii.
Bardzo znane na całym świecie są rodzaje piwa Pils- i Weißbier, które to się najczęściej pija.
Są też takie rodzaje piwa, które szczególnie pijane są w pewnych rejonach, np. Kölsch, Alt, Berliner Weiße itp. itd.
Berliner Kindl piełem nieraz, ale Kölsch spróbowałem po raz pierwszy i początkowo nie wiedziałem czy piję piwo czy jakiś zmiksowany trunek. Jest gorzki w porówaniu z innymi popularnymi piwami, ale jest coś jeszcze, co czyni to piwo szczególnym. Smakuje zupełnie inaczej 😀
W knajpie gdzie próbowałem Kölsch, dowiedziałem się o tradycji z nim związanej, że gdy kufel jest pusty, dostaje się natychmiast kolejny i tak w nieskończoność, chyba że położy się spodek na kuflu. A więc uważajcie 😉
beliebt sein – być lubianym
kosten – tu: kosztować w znaczeniu smakować/próbować
alle – tu: pusto
Welcher Satz bzw. welches Wort ist falsch geschrieben??? Der falsche Satz im Post Bericht aus Berlin – Turmstraßenfest ist:
„.
eEtwas gutes und Warmes essen bzw. trinken.“
1. stół
Deckst du schon den Tisch?
Nakrywasz już stół?
Wenn du sprichst, zeigst du, was du meinst, was in deinem Kopf ist, in deinen Gedanken.
Eine kleine Übung zum Thema „Richtig sprechen”
Ćwiczenie – Dobrze mówić
Ergänze die Präpositionen zu den Verben und Substantiven.