die Zitrone, -n
cytryna
Ich muss zwei Zitronen kaufen.
Muszę kupić dwie cytryny.
cytryna
Ich muss zwei Zitronen kaufen.
Muszę kupić dwie cytryny.
1. zamknięcie,
2. zakończenie,
3. zawarcie
4. egzamin końcowy
Die Verhandlungen waren erfolgreich, sodass ich kurz vor dem Vertragsabschluss stehe.
Pertraktacje powiodły się, i dlatego jestem na krótko przed zawarciem umowy.
aparat (fotograficzny)
Meine Kamera hat einen großen Bildschirm.
Mój aparat ma duży ekran.
Cäsar Otto Hugo Flaischlen war ein Lyriker und Mundartdichter. Sein bekanntestes Gedicht ist „Hab Sonne im Herzen“.
Cäsar Flaischlen ist am 12. Mai 1864 in Stuttgart geboren. Die erste Begegnung mit Büchern hatte er mit 16 Jahren. 1883 hat er begonnen, in Berlin, Heidelberg und später in Leipzig zu studieren. Unter großer Begeisterung vom Naturalismus hat er z. B. sein Buch „Toni Stürmer” geschrieben. Seine Werke aus dieser Zeitspanne beschäftigen sich mit den leiblichen, religiösen und seelischen Nöten der Jugend.Später war er auch Redakteur und Mitherausgeber der Kunstzeitschrift „Pan“. 1905 ist sein autobiographisches Werk „Jost Seyfried” erschienen, in dem das Entzücken von dem modernen Impressionismus sichtbar ist.
Sein Gedichtband „Von Alltag und Sonne” setzte sich nach dem Ersten Weltkrieg durch. Cäsar Stuar (sein Pseudonym) hat auch die Gedichtbände „Vom Haselnussroi” und „Von Derhoim und Drauße” in schwäbischer Mundart geschrieben, die sich mit dem Streben nach dem würdevollen Gebrauch des heimatlichen Dialekts auseinandersetzen.
Hab Sonne im Herzen…
Hab Sonne im Herzen,
ob’s stürmt oder schneit,
ob der Himmel voll Wolken,
die Erde voll Streit!
Hab Sonne im Herzen,
dann komme, was mag!
das leuchtet voll Licht dir
den dunkelsten Tag!
Hab ein Lied auf den Lippen,
mit fröhlichem Klang
und macht auch des Alltags
Gedränge dich bang!
Hab ein Lied auf den Lippen,
dann komme, was mag!
das hilft dir verwinden
deneinsamsten Tag!
Hab ein Wort auch für Andre
in Sorg und in Pein
und sag, was dich selber
so frohgemut läßt sein:
Hab ein Lied auf den Lippen,
verlier nie den Mut,
hab Sonne im Herzen,
und Alles wird gut!
Deutsch vs. polski – wähle die Sprache aus und lies – wybierz język i czytaj 🙂
Auf einen Besuch beim Friseur kann man nicht verzichten. Seit ein paar Tagen habe ich die Absicht, einen Friseur zu besuchen.
Unterwegs zur Schule habe ich ein Friseursalon gesehen, wo ich eingetreten bin. Die Friseurinnen waren sehr nett, sie haben mich herzlich willkommen geheißen. Eine Frau hat mich zur Theke gerufen.
„Hallo, ich möchte meine Harre schneiden.“
„Hallo!“ – die Frau hat gelächelt und sagte: „Jut, nehmen Sie ´n Platz.“
Ich konnte eigentlich wählen, welchen Platz ich nehme, es waren drei Plätze frei. Ich habe möglichst nah gesessen. Es kam die Friseurin und fragte mich: „Wie möchten Sie sich die Haare schneiden lassen?“
Dann habe ich auf einmal im Kopf tausend Ideen gehabt, vielleicht so, oder so, oh nein, so, letztendlich habe ich gesagt: „Unten 3 mm lang uuu…“ – diese Frau hat mich mitten im Wort unterbrochen. „3 mm – Sind Sie sicher?“, sagte sie unglaublich. Hm…, dann war ich mir nicht mehr sicher, aber warum fragt Sie danach? – habe ich gedacht. Drei Millimeter sind sehr kurz und es wird fast kein Haar zu sehen sein. Vielleicht zuerst ein bisschen länger? – hat sie hinzugefügt. Na gut, ich übergebe meine Haare in ihre Hände – ich sagte verwirrt. Gut, dann schneiden wir zuerst mit 6 mm.
Schließlich hat 6 mm gereicht und ich sah ganz gut aus, aber auch anders als in Polen 😀 Der ganze Haarschnitt dauerte ca. 10 Minuten und alles war fertig.
Ich habe nur 7.40 € zahlen müssen. – Also sehr günstig.
W drodze do szkoły zauważyłem salon fryzjerski, do którego wstąpiłem. Panie były bardzo miłe, przywitały się serdecznie, jedna poprosiła mnie do lady.
„Dzień dobry, chciałbym obciąć włosy”
„Dzień dobry! – pani uśmiechnęła się i powiedziała: Dobrze, zajmie pan miejsce.”
Właściwie mogłem wybrać miejsce, były 3 wolne. Usiadłem możliwie najbliżej. Przyszła pani fryzjerka i spytała mnie: „Jak chciałby pan być obcięty?”
Wtedy miałem w głowie tysiące pomysłów, może tak, albo tak, oj nie, tak…, ostatecznie powiedziałem: „Z dołu długość 3 mm…” – kobieta przerwała mi w pół słowa. „3 milimetry – Jest pan pewien?” powiedziała z niedowierzaniem. Hm…, wtedy nie byłem już pewien, ale dlaczego pyta o to? – pomyślałem. 3 milimetry to krótko i nie będzie nic prawie widać. Może na początek trochę dłużej? – dodała. No dobrze, przekazuję włosy w pani ręce – powiedziałem zdezorientowany. Dobrze to tniemy najpierw na 6 milimetrów.
Ostatecznie 6 milimetrów wystarczyło i wyglądało całkiem dobrze, lecz także inaczej niż w Polsce 😀 Całe obcinanie trwało ok. 10 minut i gotowe.
eine/die Absicht haben, etwas zu tun – mieć zamiar/zamierzać coś zrobić
sich (D) die Haare schneiden lassen – ostrzyc się
mitten im Wort unterbrechen – przerwać w środku słowa
günstig – korzystny
Welcher Satz bzw. welches Wort ist falsch geschrieben??? Der falsche Satz im Post Bericht aus Berlin – mit der Bahn ist:
Das war sehr erlebnis
svoll und ist auch empfehlenswert.
Liebe Freunde, liebe Leser und Leserinnen,
ich möchte Euch ein paar Fragen zu meiner Webseite stellen. Sie ist immer noch jung und muss entwickelt werden, aus diesem Grund möchte ich wissen, was ihr die Seite germaniak.eu findet.
Um eine gute Lösung zu finden, habe ich einen Fragebogen vorbereitet, er besteht aus unterschiedlichen Fragen. Hier solltet ihr ankreuzen, auswählen oder auch wenn euch etwas einfällt einfach schreiben.
http://germaniak.eu/wspolpraca/fragebogen/
Herzlichen Dank für alle, die mir helfen wollen!
Kochani przyjaciele, czytelnicy i czytelniczki,
chciałbym zadać wam kilka pytań odnośnie strony. Jest ona jeszcze nowa na tym rynku i musi być ciągle rozwijana. Dlatego chciałbym wiedzieć co o niej sądzicie.
Aby wszystko ułatwić, stworzyłem ankietę, która składa się z różnych pytań. Waszym zadaniem jest zaznaczyć, wybrać to co uważacie za słuszne. Oczywiście możecie dopisać swoje uwagi, które są tu najistotniejsze 😉
http://germaniak.eu/wspolpraca/fragebogen/
Dzięki serdeczne za pomoc.
die Botschaft, -en – ambasada
Mein Visum habe ich von der Botschaft der Republik Polen bekommen.
Swoją wizę dostałem z Ambasady Rzeczypospolitej Polskiej.
Ein Quiz zum Thema Gesundheit – übe dein Wortschatz 🙂
Quiz dotyczący słownictwa z zakresu zdrowie – ćwiczenie godne uwagi 🙂
Was passt nicht zusammen?
Deutsch vs. polski – wähle die Sprache aus und lies – wybierz język i czytaj 🙂
Seit dem ersten Tag war es mir klar, dass ich mit der Bahn fahren werde. Nun habe ich Angst davor gehabt.
Eine große Stadt, viele Möglichkeiten – man kann sich leicht verfahren. Meine erste S-Bahn-Reise war sehr angenehm, sie war in Ordnung. Es hat mich ein Kollege begleitet, deswegen musste ich keine Angst haben.
Das Liniennetz hab ich sehr schnell gekannt. Auf den ersten Blick sieht es hervorragend aus. So ist es! In Berlin gibt es sehr viele Möglichkeiten. Es ist nicht so schwer, von einem Ort zu einem anderen zu gelangen. Man muss wissen, wo sein Ziel ist und wann man einfach raus muss.
Zum ersten Mal bin ich selbst mit der S-Bahn gefahren. Ich bin am S-Bahnhof rechtzeitig angekommen, habe mein Fahrschein entwertet und jetzt warte ich. An der Tafel stand: S25 nach Gesundbrunnen, Abfahrt in 3 Minuten – toll, ich hab noch genug Zeit, um ein bisschen Luft zu schnappen. In der S-Bahn riecht es nach etwas, was nur spezifisch für die Berliner Bahn ist. Das verspürt man nirgendwo anders.
Jetzt los! Ich bin in der S-Bahn, habe schnell einen Platz gefunden, direkt am Gelenk. Da drin ist auch eine Netzkarte. Die Reise dauerte eigentlich sehr lange. Ich bin 50 Minuten gefahren. Das ist sehr lange, aber andererseits habe ich nicht bemerkt, dass ich so lange im Zug war. Komisch, nicht?
So ist es hier typisch für die Bahn. Man verliert sehr viel Zeit, um das Ziel zu erreichen, aber es ist nicht so, dass ich böse bin, dass der Zug so lange fährt. In Polen wäre ich normalerweise böse, hier ist es anders.
Mein Ziel war der Alexanderplatz – von dort aus bin ich zu Fuß durch Berlin gelaufen. Es geht nicht anders, ich habe die Weltzeituhr fotografieren müssen. Diese Baukunst sieht cool aus. Na dann, aus jedem Winkel sieht man das größte Bauwerk Deutschlands: der Fernsehturm (368 m). Ich musste das verewigen. Meine Kamera knipste alle paar Minuten ein Foto. Tausende Fotos aus Berlin machen viel Spaß, wenn man den Trip noch mal erleben kann.
Als ich auf einer Bank saß, hab ich Steffen Möller bemerkt. Er ist mit dem Fahrrad gefahren. Natürlich hat er mich auch bemerkt und grüßte mit der polnischen Begrüßung „Dzień dobry“ (dt. Guten Morgen). Das war sehr angenehm und auch merkwürdig, woher wusste er, dass ich ihn kenne, und warum begrüßte er mich auf Polnisch… Das ist eine gute Frage.
Ich bin einfach drauflos gegangen und plötzlich stand ich an einer Brücke. Unter der Brücke floss die Spree. Rechts stand ein imposantes Bauwerk und zwar der Berliner Dom.
Od pierwszego dnia było jasne, będę jeździł koleją miejską. Tylko bałem się tego.
Duże miasto, wiele możliwości – można się łatwo zgubić. Moja pierwsza podróż koleją miejską była przyjemna – była w porządku. Towarzyszył mi kolega, więc o stachu nie było mowy.
Sieć lini poznałem szybko, na pierwszy rzut oka robi wrażenie. Tak. W Berlinie jest wiele możliwości. Nie jest cieżko dostać się z jednego miejsca do innego, trzeba tylko wiedzieć gdzie jest nasz cel i kiedy wyruszamy 🙂
Pierwszy raz jechałem sam koleją. Przybyłem na czas, skasowałem bilet i czekam. Na tablicy wyświetliło się: S25 (linia 25) do Gesundbrunnen, odjazd za 3 minuty – wspaniale, mam jeszcze chwilę by złapać opwietrza. W koleji czuć zapach, który specyficzny jest tylko dla Berlina. Nigdzie indziej się go nie spotka.
Moim celem był Aleksanderplatz (Plac Aleksandra) – stąd ruszyłem pieszo przez Berlin. Inaczej być nie może, musiałem sfotografować Weltzeituhr (Zegar Czasu Światowego Urania). Ta sztuka budowalna wygląda fajowo. A z każdego zakątka widać największe dzieło budowlane Niemiec: Fernsehturm (Wieżę Telewizyjną) – 368m – musiałem to uwiecznić na zdjęciu. Mój aparat pstryka co kilka minut zdjęcia. Tysiące zdjęć sprawiają wiele radości, kiedy chce się wypad przeżyć jeszcze raz.
Gdy siedziałem na ławce, spostrzegłem Steffena Möllera. Jechał rowerem. Również i on spostrzegł mnie i pozdrowił po polsku „Dzień dobry” (niem. Guten Morgen / Guten Tag). To było bardzo miłe, ale również dziwne, skąd wiedział, że go znam i dlaczego pozdrowił mnie po polsku… To jest pytanie.
Poszedłem prosto przed siebie, nagle stałem na moście. Pod nim płynęła Sprewa. Po prawej stała imponująca budowla. A mianowicie Katedra Berlińska (Berliner Dom).
Da habe ich ein kleines Abenteuer gehabt. Ein jüngeres Mädchen kam zu mir und zeigte mir eine Liste, auf der stand, dass es Mitglied einer Internationalen Gruppe ist, die gegen Diskriminierung, Ungerechtigkeit und „bla bla bla“ ist. Es schien mir komisch, denn das Mädchen wollte mir eigentlich nichts zeigen, was drauf stand, sie wollte nur, dass ich diese Liste unterschreibe. Sie gab mir dringend einen Kuli, damit ich meinen Nachnamen schreiben könnte. Ich dachte mir schnell, warum nicht, klar, hab ich den Kuli gehalten und habe angefangen, meinen Nachnamen zu schreiben. Dann ist mir aufgefallen, dass ich noch die Postleitzahl drauf schreiben muss – weiter war der Spendenbetrag – o nein! Deswegen wollte sie mir die Liste nicht völlig zeigen, denn ihre Hand war da, wo das Wichtigste stand. Schnell habe ich meinen Nachnamen durchgestrichen und das Mädchen ist noch schneller verschwunden.
Weiter habe ich die Humboldt Universität zu Berlin erreicht, wo ich natürlich ein paar Fotos habe machen müssen. Eine kurze Pause auf dem Hof der Universität, wo ich die Sonne genießen konnte. 😉
Na dann wieder los… jetzt bin ich im Zentrum. Als ich mein nächstes Ziel erreicht habe, habe ich wie immer Fotos gemacht. Das Brandenburger Tor ist immer anders – diesmal habe ich einen Mann gebeten, dass er ein Foto mit mir macht. Es ging schnell und gut. Am Pariser Platz habe ich einen Musikanten beobachtet und ihm zugehört. Er hat sehr schön gesungen. Sein Aussehen war ähnlich wie das von meinem Bekannten.
Dann war ich weiter auf dem Weg. Jetzt bin ich zum Holocaust Denkmal gekommen. Diese Steine, die man von weitem aus sieht, bringen viel Gedanken. Ich habe mich hingesetzt und ein bisschen nachgedacht. Wie das war und was ist jetzt.
Nach einer Pause war ich schon auf dem Potsdamer Platz, wo ich wieder Fotos geknipst habe. Auch hier kann man die restlichen Teile der Berliner Mauer bewundern. Natürlich habe ich es fotografiert. Es ist auch nicht einfach, auf einmal in zwei Welten zu sein. Deswegen musste ich es machen. Ein Bein stand in Ost- und das andere in Westberlin 😀 Tolle Idee. Dann bin ich weiter gelaufen und man kann sagen, ich habe den Potsdamer Platz umkreist.
Danach war ich am Reichstagsgebäude, es haben wirklich gut aus im Glanz der Beleuchtung gesehen. Um 22 Uhr wird am Marie-Elisabeth-Lüder-Haus „Dem Deutschen Volke“ eine multimediale Projektion gezeigt. Es wurde die Parlamentsgeschichte gezeigt. Das war sehr erlebnissvoll und ist auch empfehlenswert. Diese Projektion ist sehr gut gemacht, deswegen kann man sehr viel über die deutsche Geschichte erfahren.
Leider kam ein Unwetter auf, und ich musste raus. Der Weg nach Hause war nicht mehr so angenehm. Es war ziemlich kalt. Gott sei Dank musste ich nicht so lange warten, bis die S-Bahn kam.
Jetzt kann ich sagen, dass ich mit der Bahn klarkomme. Manchmal kommt auch die Ungewissheit, aber das ist klar, wenn man einen neuen Ort nicht kennt. Es fehlt mir an Orientierung in der Stadt, sonst ist es klar.
Tam miałem małą przygodę. Młoda dziewczyna podeszła do mnie i pokazwała mi listę na której było napisane, że są członkami międzynarodowej grupy, która jest przeciwko dyskryminacji, niesprawiedliwości i „bla bla bla” Wszystko wydawało się dziwne, ponieważ dziewczyna nie chciała nic pokazać co tam było, ona chciała tylko bym się wpisał na tą listę. Dała mi niecierpliwie jakiś długopis, żebym mógł wpisać się na listę. Pomyślałem szybko, czemu by nie, dobra, złapałem długopis i zacząłem już pisać swoje nazwisko, kiedy spostrzegłem, że muszę napisać tam jeszcze adres – i kwotę darowizny – o nie! To dlatego nie chciała mi pokazać tej całej listy, jej ręka była tam gdzie stały najistotniejsze informacje. Szybko skreśliłem swoje nazwisko, a dziewczyna jeszcze szybciej zniknęła.
Następnie dotarłem na Uniwersytet Humboldta, gdzie musiałem zrobić oczywiście parę zdjęć. Któtka przerwa na dziedzińcu gdzie mogłem rozkoszować sie słońcem.
No to w drogę… Teraz jestem w centrum. Gdy dostarłem do mojego kolejnego celu, zrobiłem jak zawsze pare zdjęć. Brama Brandenburska jest za każdym razem inna. Tym razem poprosiłem mężczyznę, żeby zrobił mi zdjęcie. Poszło szybko i sprawnie. Na Placu Paryskim (Pariser Platz) obserwowałem i słuchałem grajka. Bardzo ładnie śpiewał. Przypominał mi z wyglądu mojego znajomego 🙂
I udałem się dalej w drogę. Dotrałem do Pomnika Pomordowanych Żydów Europy (Denkmal für die ermordeten Juden Europas lub krócej Holocaust-Mahnmal). Te betonowe bloki, które widać już z daleka niosą ze soboą wiele myśli. Usiadłem i rozmyślałem trochę, jak to było i jak to jest.
Po przerwie byłem już na Placu Potsdamskim (Potsdamer Platz), gdzie pstryknąłem znowu kilka fotek. Także tutaj można podziwiać pozostałości Muru Berlińskiego (Berliner Mauer). Oczywiście to też sfotografowałem. Nie jest łatwo być na raz w dwóch świtach. Dlatego musiałem to zrobić, jedna noga stała we wschodniej a druga w zachodniej części Berlina. Super! Poszedłem dalej, można powiedzieć okrążyłem Plac Potsdamski.
Później byłem już przy Reichstagu. Wyglądają naprawdę ładnie w blasku świateł. O 22 odbywa się projekcja multimedialna na Budynku Marii Elisy Lüder o nazwie „Dem Deutschen Volke“ (pl. „Narodowie Niemieckiemu”). Pokazana została historia parlamentu. Warte przeżycia i obejrzenia. Projekcja jest bardzo dobrze wykonana, dlatego można się wiele dowiedzieć o historii.
Niestety naszła wichura i musiałem uciekać. Droga do domu nie była tak przyjemna. Było trochę zimnawo, dzięki Bogu nie musiałem długo czekać na kolej miejską.
Teraz mogę powiedzieć, że radzę sobie z koleją. Czasem jest niepewność ale to normalne, gdy się nie zna nowego miejsca. Brakuje tylko orientacji w mieście, ale to normalne.
seit dem ersten Tag – od pierwszego dnia
auf den ersten Blick – na pierwszy rzut oka
Luft schnappen – zaczerpnąć powietrza
von dort aus – stamtąd
drauflosgehen – iść prosto przed siebie
auf dem Weg sein – być w drodze
bewundern – podziwiać
mit etw (D) klarkommen – radzić sobie z czymś
Welcher Satz bzw. welches Wort ist falsch geschrieben???
Der falsche Satz im Post Bericht aus Berlin – an der Spree ist:
Heute war es
in denvon Sonnenstahlen umhüllt.
urlop
Genieße deinen Urlaub.
Ciesz/Rozkoszuj się urlopem.