Schwerpunkt: Wortschatz
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Wierzchowski Damian

Młody nauczyciel, absolwent filologii germańskiej na UWM w Olsztynie. Dzięki tej stronie, dumnie prowadzonej od 2009 roku, pragnę podzielić się z Tobą swoją wiedzą i pasją do języka i kultury niemieckiej. Ein frisch gebackener Deutschlehrer, der Germanistik an der Warmia und Masuren Universität studiert hat. Ich bin sowohl ein Germanist, als auch ein Lehrer von Beruf. Im September fange ich mit dem Referendariat an. Ich wünsche mir viel Spaß dabei :)

Automobilindustrie

Automobilindustrie

Wie heißt das auf Deutsch bzw. auf Polnisch.

Jak to powiesz po niemiecku lub po polsku.

das Fahrrad – rower

das Fahrrad, die Fahrräder – rower

1. der Griff, die Griffe – rączka

2. die Lenkstange, die Lenkstange – drążek kierowniczy

der Lenker, die Lenker – kierownica

3. die Handbremse, die Handbremsen – hamulec ręczny

4. die Fahrradlampe, die Fahrradlampen – lampka rowerowa

5. das Schutzblech, die Schutzbleche – błotnik

Fahrrad
Fahrrad

6. der Reifen, die Reifen – opona

7. die Felge, die Felgen – felga

8. die Speiche, die Speichen – szprycha

9. das Ventil, die Ventile – wentyl

10. die Fahrradgabel, die Fahrradgabeln – widełki

11. das Pedal, die Pedale – pedał

12. der Fahrradrahmen, die Fahrradrahmen – rama rowerowa

13. der Sattel, die Sättel siodełko

14. die Sattelstütze, die Sattelstützen – wspornik siodełka

15. der Gepäckträger, die Gepäckträger – bagażnik

16. das Rücklicht, die Rücklichter – światło tylne

17. der Dynamo, die Dynamos – dynamo

18. die Zahnstange, die Zahnstangen – zębatka

19. der Fahrradständer, die Fahrradständer – stopka

20. die Kette, die Ketten – łańcuc

21. der Kettenschutz, kein Pl. – osłonka na łańcuch

 

Ausdrücke – zwroty

mit dem Fahrrad fahren – jechać rowerem

die Fahrbahn beleuchten – oświetlać jedzdnię

bremsen – hamować

den Reifen aufpumpen – pompować koło

die Hinterradnabe ölen – naoliwić piastę koła tylnego

den Reifen auf die Felge aufziehen – nałożyć oponę na felgę

die Kette schleift am Schutzblech – łańcuch obciera o błotnik

einen platten Reifen haben – mieć/złapać kapica

einen Platten haben – mieć/złapać kapcia (/gumę)

Odmiana sein – Test

Odmiana czasownika "sein"

Übe Konjugation des Verbs „sein”. Vergiss es nicht, wer trainiert, der weiß mehr, außerdem Übung macht den Meister 🙂  

Odmiana czasownika „sein”. Ćwicz odmianę. Pamiętaj, że trening czyni mistrza.

 

Viel Glück! // Powodzenia!

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Theorie – Odmiana czasownika sein

Odmiana haben – Test

Odmiana czasownika "haben"

Übe Konjugation des Verbs „haben”. Vergiss es nicht, wer trainiert, der weiß mehr, außerdem Übung macht den Meister 🙂  

Odmiana czasownika „haben”. Ćwicz odmianę. Pamiętaj, że trening czyni mistrza.

 

Viel Glück! // Powodzenia!

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Theorie – Odmiana czasownika haben

Ostern in Deutschland

An Ostern wird an die Auferstehung Christi gedacht. Das ist in Deutschland natürlich genauso wie auch in Polen.

Am Gründonnerstag, also dem Donnerstag vor Ostern, wird an das letzte Abendmahl Jesu mit den zwölf Aposteln erinnert. Hier ist es in manchen Gegenden Deutschlands eine gute Tradition, ausschließlich eine grüne Speise zu essen, etwa Spinat. Fleisch wird an Gründonnerstag nicht gegessen.

Der Karfreitag ist einer der höchsten kirchlichen Feiertage in Deutschland. Der Karfreitag ist ein gesetzlicher Feiertag, es muss grundsätzlich nicht gearbeitet werden. Die Schüler haben ebenfalls frei – allerdings ist zu bemerken, dass zu Ostern im gesamten Land die Osterferien stattfinden. An diesem Tag gelten auch spezielle Vorschriften: Es gilt in ganz Deutschland das so genannte „Tanzverbot“. Es verbietet öffentliche Veranstaltungen zur Unterhaltung – es darf also nicht getanzt werden. Es ist auch interessant, dass zum Beispiel auch die Theater im gesamten Land den Karfreitag in ihrem Spielplan berücksichtigen müssen.

Am Ostersamstag gibt es den Brauch, dass Kinder zusammen mit ihren Eltern viele Ostereier bemalen. Diese Eier, die man dazu verwenden kann, müssen entweder hartgekocht sein oder sie müssen vor dem Bemalen ausgepustet werden. Das ist gar nicht so einfach und es muss natürlich vorsichtig gemacht werden, denn die Eier dürfen nicht zerbrechen. Die schönsten Motive entstehen und der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Alternativ können die hartgekochten Eier auch einfach gefärbt werden. Die ausgeblasenen und bemalten Eier kommen traditionell an Zweige (Birke), die in einer Vase das Haus schmücken. Die hartgekochten Eier werden vom Osterhasen versteckt…

Am Morgen des Ostersonntags suchen die Kinder die vom Osterhasen versteckten Eier. Natürlich sind nicht nur Ostereier versteckt, sondern auch Süßigkeiten aller Art, etwa Osterhasen aus Schokolade, Ostereier aus Gelee, Schokoladeneier usw.

Es gibt in Brandenburg einen schönen Osterbrauch, der sehr beliebt bei den Kindern ist. Er nennt sich „Ostereiertrudeln“. Hierzu geht die ganze Familie am Ostersonntag nach einem reichhaltigen Frühstück mit den „gefundenen“ Ostereiern auf einen Hügel oder einen kleinen Berg. Dort stehen zwei Kinder nebeneinander und rollen die Eier den Hügel hinunter. Das Kind, dessen Ei am weitesten gerollt ist und auch noch heil ist, hat gewonnen. Der Sieger bekommt dann alle Eier, aber die kaputten müssen sofort gegessen werden.

Ein weiterer Brauch ist auch das „Ostereierboxen“. Dazu nehmen zwei Leute jeweils ein Osterei in die Hand. Der eine fängt an und schlägt mit der Spitze seines Eies auf die Eisspitze des anderen, um so die Eierschale des Gegners zu beschädigen. Jedoch darf die eigene Schale nicht kaputt gehen. Gewonnen hat derjenige, dessen Ei am Schluss des Spiels als einziges noch heil ist.

Ein weit verbreiteter Osterbrauch (fast ausschließlich auf dem Lande) ist auch das „Osterfeuer“, das althergebracht in der Nacht zum Ostersonntag stattfindet. Mit diesem Brauch soll der Winter endgültig vertrieben werden. Hierzu werden Äste und Zweige zu einem riesigen Berg aufgetürmt und schließlich entzündet. Dies ist ein großes Ereignis, alle Dorfbewohner treffen sich, man unterhält sich, an manchen Orten wird auch gegrillt. Man ist zusammen und lässt es sich gut gehen.

Ostern in Polen

Ostern, eines der wichtigsten und ältesten kirchlichen Feste in Polen, feiert man sehr gemütlich im Kreise der Familie. Das Fest weist auf den Tod und die Auferstehung Christi hin.

Im Jahre 2013 wird Ostern am 31. März gefeiert. Aus diesem Grund sind der Sonntag (31. März) und der Montag (1. April) bzw. Ostersonntag und Ostermontag freie Tage.

Die religiösen Feierlichkeiten an Ostern beginnen morgens früh mit einer Prozession und einem Gottesdienst. Diesen Gottesdienst nennt man in der katholischen Kirche Ostermesse, dagegen in der russisch-orthodoxen Kirche Frühmette.

Am Ostersonntag verspeist man mit der Familie ein festlich vorbereitetes Frühstück. Die das Frühstück einleitenden Wünsche sind sehr oft nett und herzlich.

Ostern ist fest mit der Fastenzeit verbunden. Bevor Ostern kommt, feiert man in der Kirche die Osterwoche (auch Karwoche). Die Karwoche ist die Zeit voller Liebe und Freude. Symbol dieser Freude ist ein weißes liturgisches Kleid. In der Osterwoche fastet man, manche essen nur Brot und trinken Wasser.

Schöne mit Ostern verbundene Bräuche sind unter anderem gesegnete Speisen, Ostereier und der Brauch des Bespritzens mit Wasser am Ostermontag.

Sitten und Bräuchen an Ostern

Die Karwoche beginnt mit dem Palmsonntag. An diesem Tag werden Palmen geweiht, die den Haushalt vor dem Bösen schützen sollen. Meine Eltern erinnern sich daran, dass man bei ihren Häusern mit diesen Palmen alle Hausbewohner leicht „geprügelt“ hat. Das symbolisierte das Glück das ganze Jahr lang.

Noch vom Ostern putzt man sehr gründlich das Haus, um den Frühling willkommen zu heißen und alles Böse wegzuschmeißen.

Zu den Bräuchen an Ostern kann man auch Judas‘ Ertränkung zählen. Aus Heu und alten Klamotten hat man eine große Puppe gemacht, die man durch die Gegend hinter sich hergezogen hat. Heute existiert der Brauch bei mir in der Gegend nicht mehr, sondern man ertränkt Strohpuppen in einem Fluss, um den Winter zu vertreiben.

In der Karwoche bereiten die Mütter mit ihren Kindern die traditionellen Osterspeisen zu. Nach dieser Vorbereitung werden die Körbchen mit unterschiedlichen Osterspeisen in die Kirche (bzw. in die Gemeinschaftsräume, wenn es in der Nähe keine Kirche gibt) gebracht, um sie dort weihen zu lassen.

Was legt man in ein Körbchen?

Die Körbchen sind sehr oft mit Buchsbaumzweigen mit Blumen schön geschmückt. In dem Körbchen liegt unten eine weiße Serviette, auf der alle Osterspeisen liegen. Auf Platz eins sind schön bemalte Ostereier. In manchen Häusern malt man sie selbst mit verschiedenen Mustern. Es sollte ein Osterlamm nicht fehlen. Es befinden sich auch Brot, Salz, Weißwurst, Kuchen und Meerrettich in solchen Körben.

Das Osterlamm symbolisiert die Auferstehung Christi. Weißwurst und Fleisch soll das Fastenzeitsende symbolisieren. Meerrettich symbolisiert Bitternis über Christus‘ Tod und zugleich Freude über die Auferstehung Christi. Die Ostereier symbolisieren die Geburt.

Alle gesegneten Osterspeisen aus dem Körbchen nimmt man am folgenden Tag zu sich. Am Sonntag segnet man auch das Wasser. Man frühstückt mit der ganzen Familie. Das Essen beginnt man mit dem Teilen von Ostereiern.

Typische Kuchen, die man auf dem Ostertisch sehen kann, sind Hefekuchen (Mazurek oder Dziad) und Napfkuchen (Baba).

Am Ostermontag pflegt man den schönsten Brauch aller Zeiten: „Śmigus-Dyngus“. Man bespritzt mit dem Wasser alle Menschen, die man an diesem Tag trifft. Auch heute werden die Menschen mit Wasser gegenseitig bespritzt. Zum Beispiel werden in der Kirche am Ostermontag die Menschen mit Wasser durch Feuerwehrmänner bespritzt. Viele fürchten sich, ihre Häuser zu verlassen, weil die Jungen mit Eimern oder Flaschen voll Wasser auf die Straßen gehen und die Passanten bespritzen.

Auch heute geht man von Tür zu Tür und bespritzt die Frauen leicht mit Wasser. Dafür bekommen die Kinder sehr oft Bonbons oder Süßigkeiten, manchmal auch Geld.

Das Osterei liegt auf jedem Ostertisch. Es symbolisiert das Leben und die Auferstehung. Die Tradition des Bemalens von Ostereiern ist sehr lang und alt. Seit jeher wusste man, dass ein Ei sehr gesund ist und alle nötigen Nährstoffe für unseren Organismus hat. Das Osterei soll vor bösen Zaubern bewahren, denn es hat eine magische Kraft.

Typisch für Ostern ist auch die Kresse. Sie befindet manchmal auch in dem Körbchen.

Wo bleibt der Frühling?

Seit ein paar Tagen ist zu uns der Frühling gekommen – der kalendarische Frühling herrscht seit dem 23. März. Leider gibt es kaum Anzeichen von dieser Jahreszeit.

Überall liegt der Schnee und es ist windig. Die Temperaturen sind unter 0°C gesunken. Nur die Sonne scheint vom wolkenlosen Himmel. Ab und zu schneit es. So sieht das Wetter hier in Olsztyn (Allenstein) aus.

Obwohl die Weltorganisation die meteorologischen Jahreszeiten immer mit dem ersten Tag des Monats von der kalendarischen Jahreszeiten eingeführt hat, begeht man im Alltag meistens die kalendarischen Jahreszeiten.

Laut Kalender beginnen die Jahreszeiten immer astronomisch:

Der Frühling am 21. März
Der Sommer am 21. Juni
Der Herbst am 23. September
Der Winter am 22. Dezember

Die Wissenschaft Meteorologie gibt bekannt, dass die meteorologischen Jahreszeiten an den folgenden Tagen beginnen:

Der Frühling am 1. März
Der Sommer am 1. Juni
Der Herbst am 1. September
Der Winter am 1. Dezember

Die Experten warnen, dass der Frühling nie mehr kommen wird! Es wird keine 4 Jahreszeiten mehr geben.

Die Zeitung „Metro“ macht bekannt, dass es in ein paar Jahren keinen Frühling mehr gibt. Die Folgen sind klar. Unser Klima ändert sich. Der Winter wird länger und fängt sehr oft später an als voraus gesagt.

Wenn der Frühling verschwinden wird, bleiben 3 Jahreszeiten: Winter, Sommer und ein langer Herbst. Die Untersuchungen weisen nach, dass der Winter an der Wende zwischen März und April sein wird. Der volle Sommer kommt mit der großen Hitze schon im Mai und der Herbst bleibt bis zum Anfang des Winters.

Steffen Möller lehrt Deutsch 3

Steffen Möller uczy niemieckiego – Lekcja 3: Łamańce językowe

„Przeciętny Polak to sadysta”

W Szczebrzeszynie chrząszcz brzmi w trzcinie”  – In Szczebrzeszyn (Kleinstadt in Südostpolen) zirpt ein Käfer im Schilf.

chrząszcz – der Käfer

brzmieć – zirpen

trzcina – das Schilf 

 

„Fischers Fritze fischt frische Fische.

der Fischer – rybak

fischen – łowić ryby

frisch – świeży

der Fisch – ryba 

 

Die rot betatzte Katze tritt die Treppe krumm.

die Katze – kot

krumm treten – iść krzywo

die Treppe – schody

 

Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.

das Blaukraut – czerowna kapusta

bleiben – zostać

das Brautkleid – suknia ślubna

Berliner oder Pfannkuchen? Wat is richtig?

Liebe Freunde,

seit ein paar Stunden bin ich in Berlin, wo viele Berliner wohnen – komisch? Neee, in Berlin wohnen Berliner, aber dat sind keine Pfannkuchen. In Deutschland nennt man das Wort „pączek” unterschiedlich. Es gibt viele Begriffe, die man in jeder Region unterschiedlich verwendet.

pfannkuchen-klein

Wat du brauchst, hängt von der Region ab. Ich nenne die meistens benutzte Begriffe:

Berliner;

Pfannkuchen (in Berlin, Sachsen);

Ballen (die sind meist runder als normale und sagt man im Bergischen);

Krapfen;

Faschingskrapfen;

Kräppel (in Nordhein);

Fastnachtsküchelchen;

Fastnachtsküchlein;

Fastnachtskrapfen.

Guten Appetit –
egal, ob ihr Pfannkuchen oder Berliner
oder auch andere Dinge esst!