Schwerpunkt: Wortschatz
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Wierzchowski Damian

Młody nauczyciel, absolwent filologii germańskiej na UWM w Olsztynie. Dzięki tej stronie, dumnie prowadzonej od 2009 roku, pragnę podzielić się z Tobą swoją wiedzą i pasją do języka i kultury niemieckiej. Ein frisch gebackener Deutschlehrer, der Germanistik an der Warmia und Masuren Universität studiert hat. Ich bin sowohl ein Germanist, als auch ein Lehrer von Beruf. Im September fange ich mit dem Referendariat an. Ich wünsche mir viel Spaß dabei :)

Często popełniane błędy

Oto jak piszemy/mówimy:

1. Bitte Karte Dannemark! (w sytuacji, kiedy chcemy kartę dań) >>> Bitte die Karte/Speisekarte! (przykład nadeslany przez K.S)
2. Ich wohe / woche in Katowicach. >>> Ich wohne in Katowice.
3. Ich zusammentreiben die Zeit … >>> Ich verbringe die Zeit.
4. Ich sein Schuler. >>> Ich bin Schüler.
5. Ich komme mit Polen. >>> Ich komme aus Polen.
6. Ich begrüße Dich herzlich. >>> Ich grüße dich/Dich herzlich. (w liście raczej nie witamy, tylko pozdrawiamy).
7. Warszawa, den 19. September 2001 r. >>> Warszawa, den 19. September 2001.
8. Ich habe 19 Yare alt. >>> Ich bin 19 (Jahre alt).
9. Mein father, brother, sister, mother … >>> Mein Vater / Bruder, meine Schwester/ Mutter …
10. Meine Eltern leben in Africans. >>> Meine Eltern leben in Afrika.
11. Ich lerne Zunge Deutsch. >>> Ich lerne Deutsch / Ich lerne die deutsche Sprache. (Zunge = język anatomiczny „w gębie“).
12. Ich besuchen Lernanstalt Oberschule. >>> Ich besuche eine Oberschule.
13. Berzliche Grüsse … >>> Herzliche Grüße.
14. Ich wollen Briefwechsel korrespondieren. >>> Ich möchte (mit dir/Dir; mit Ihnen) im Briefwechsel stehen.
15. Ich wolle Korrespondenz anknüpfen. >>> Ich möchte eine Brieffreundschaft knüpfen.
16. Flieder Problemen >>> ohne Problem(e) / problemlos (Flieder = „bez“ jako roślina)
17. Fremde Zunge >>> Fremdsprache
18. Meine Haupthobby – das ist Birge >>> Mein Haupthobby ist das Gebirge / Bergwandern.
19. 30 Mark hinter das Zimmer >>> 30 Mark für das Zimmer (hinter = “za“ w sensie lokacji)
20. Ich bin Schülerin in Oberschule nach Warszawa . >>> Ich bin Schülerin (in) einer Oberschule in Warszawa.
21. Ich habe am 04. 05. 1983 in Świdnica geboren. >>> Ich bin am 04.05.1983 in Świdnica geboren.
22. Wege Redaktion >>> Liebe Redaktion
23. Teuer Redaktion >>> Liebe Redaktion
24. Er ist 5 Jahre alt, aber er sehr artig ist. >>> Er ist 5 Jahre alt, aber er ist sehr artig.
25. Sie heißt Zuzia und sie haben mit mich unterhalten. >>> Sie heißt Zuzia und sie hat sich mit mir unterhalten.
26. Wir haben eine Katze und er ist mein Bruder. >>> Wir haben eine Katze – sie gehört eigentlich meinem Bruder. (Dziękujemy za sugestię poprawy. K. Radkowski)
27. Mein Vater arbeitet als Kaufmann, ob er Zoologie beendet hat. >>> Mein Vater arbeitet als Kaufmann, obwohl er Zoologie studiert / absolviert hat.
28. Ich habe spazieren gehen, damals ich sehen … >>> Ich bin spazieren gegangen und habe dabei gesehen. (Chyba o to autorowi chodziło, a może się mylę. M. Perliński)
29. Ich suche des Partners zum Korrespondieren. >>> Ich suche einen Brieffreund.
30. Often gehen wir ins Kino. >>> Oft gehe ich ins Kino.
31. Das ist schon alles über mir. >>> Das ist schon alles über mich.
32. Ich gehen in den Kraftwerk trainieren. >>> Ich gehe in ein Fitnessstudio / in einen Kraftraum trainieren. (Kraftwerk = siłownia produkująca energię, elektrownia)
33. Ich mag die Letter bekommen und schreiben. >>> Ich mag Briefe bekommen und schreiben.
34. Ich mache das oft mit meinen Bruder, das Student ist. >>> Ich mache das oft mit meinem Bruder, der Student ist.
35. Ich will in Deutschland wohnen, weil es dort sauber ist als in Polen. >>> Ich will in Deutschland wohnen, weil es dort sauberer als in Polen ist.
36. Das ist mich aber zu wenig. >>> Das ist mir aber zu wenig.
37. Wann ihr Lust habt auf interessante Themen zu schreiben, dann … >>> Wenn ihr/Ihr Lust habt, über interessante Themen zu schreiben , dann …
38. Mit sie habe ich das Zimmer. >>> Mit ihr habe ich das Zimmer.
39. Ich habe Computer von zehn Jahren. >>> Ich habe einen Computer seit zehn Jahren.
40. Ich abstamme und geburte aus dem Polone. >>> Ich komme / stamme aus Polen und bin dort geboren.
41. Ich lebe aus Land. >>> Ich lebe auf dem Land / im Ausland. (Nie wiadomo, co autor tego zdania miał na myśli. Marcin Perliński).
42. Hier ist sehr Kälte. >>> Hier ist es sehr kalt.
43. Schreiben Sie mich, denn ich bin selbst. >>> Schreiben Sie mir, denn ich bin allein / einsam.
44. Ich wolle meine Deutschsprache heranziehen. >>> Ich möchte meine Deutschkenntnisse verbessern.
45. Denke an Dir. Pa, Ewa. >>> Ich denke an dich/Dich. Tschüs, Eva / Ewa.
46. No to tschüs! >>> Also tschüs!
47. Tschüs Marek! (Anfang) >>> Hallo Marek! („Tschüs“ używane jest tylko na pożegnanie.)
48. Was gehört bei dir? >>> Was gibt’s Neues bei dir/Dir?
49. Das stört mir nicht za viel. >>> Das stört mich nicht.
50. Am 20 January ich zurückkommen zu Hause. >>> Am 20. Januar komme ich nach Hause zurück.
51. Das ist gud. >>> Das ist gut.
52. Ich wohne in Warszawa. Hier bin ich geborgen. >>> Ich wohne in Warszawa, hier bin ich geboren.
53. Jetzt haben wir schöne Wetter. >>> Jetzt haben wir schönes Wetter.
54. Ich spreche mich sehr fiel auf deutschland. >>> Ich unterhalte mich sehr viel auf Deutsch.
55. Ich habe sich gut gespielt. >>> Ich habe mich gut unterhalten / amüsiert.
56. Ich hilfe meine Eltern. >>> Ich helfe meinen Eltern.
57. Auf den Hof ist Shnee. >>> Auf dem Hof ist Schnee.
58. Ich haben zwei Schwester und zwei Bruder. >>> Ich habe zwei Schwestern und zwei Brüder.
59. Ich mag lachen sich. >>> Ich lache gern.
60. Ich denke, dass wir sich schnell wieder sehen. >>> Ich denke, dass wir uns schnell wieder sehen.
61. Ich hatte hierte kommte am Samstak. >>> Ich möchte am Samstag kommen.
62. Meine Träumerei ist Spanien fahren. >>> Mein Trum wäre (,) nach Spanien zu fahren.
63. Ich spielen in Basketball. >>> Ich spiele Basketball.
64. Ich spielen auf Klavier. >>> Ich spiele Klavier.
65. Aus Ungeduld warte ich auf eine Brif. >>> Ungeduldig warte ich auf einen Brief.
66. Und später ausgehe die Sonne. >>> Und später geht/ ging die Sonne auf.
67. Ich suche schöne Junge aus Deutsch. >>> Ich suche einen schönen Jungen aus Deutschland.
68. Ich möchte sich Deutsch auflehren. >>> Ich möchte Deutsch lernen.
69. Nach Hause ich gefahren in am Dienstag. >>> Nach Hause bin ich am Dienstag gefahren.
70. Ich zurückkommem aus Poland. >>> Ich komme aus Polen zurück.
71. For Beruf sie ist Arztin. >>> Von Beruf ist sie Ärztin.
72. Ich wartet auf deine Brif und foto. >>> Ich warte auf deinen Brief und dein / das Foto.
73. in zwei Wohnen >>> in zwei Wochen
74. Ich habe Schwester. >>> Ich habe eine Schwester.
75. Ehrlos Adam! >>> Lieber Adam! (o ile o to chodziło autorowi, ale był to początek jego listu do kolegi, więc chyba jednak o to. Marcin Perliński)
76. Ich schreibte das Letter. >>> Ich schrieb den / diesen Brief.
77. Ich stammen mit die Staat Warszawa. >>> Ich stamme / komme aus der Stadt Warszawa.
78. Ich wollen Sprache unterrichten. >>> Ich möchte die Sprache lernen. („unterrichten“ = kogoś nauczać)
79. Kraków, 19.09.00 J. >>> Kraków, 19.09.2000.
80. Sie habe bronze Augen. >>> Sie hat braune Augen.
81. Ich vergötten tanzen. >>> Ich tanze sehr gern.
82. Meine Famili mit die drei Persönlichkeit zusammenfalten. >>> Meine Familie besteht aus drei Personen. (zusammenfalten = składać kartkę / list / origami / kopertę itp.)
83. Meine Familie faltet sich aus 3 Persönlichkeiten. >>> Meine Familie besteht aus drei Personen.
84. Meine name ist … >>> Mein Name ist …..
85. Ich habe 1,65 Wuchse. >>> Ich bin 1,65 m groß.
86. Lieben Piotr! >>> Lieber Piotr!
87. Ich grüse sehr. >>> Ich grüße ganz herzlich.
88. Ich anbaue Sport. >>> Ich treibe Sport. (anbauen = uprawiać np. ziemniaki)
89. An Büro Gaze „Juma” >>> An das Büro der Zeitschrift „Juma“.
90. Das Zimmer ist zweipersönlich. >>> Das ist ein Doppelzimmer.
91. Meine Schwester kam hinter dem Mann von zwei Jahren. >>> Meine Schwester hat vor zwei Jahren geheiratet.
92. Ich warten auf den Antwort. >>> Ich warte auf die Antwort.
93. Hai Adam! >>> Hi Adam! / Hallo Adam! (ta druga forma bardziej zalecana; der Hai = rekin)
94. Ich wohne in Poznań, der in Polen ist. >>> Ich wohne in Poznań, das in Polen liegt / ist.
95. Ich liebe Matamatika. >>> Ich liebe Mathematik.
96. A! Ich werde vergessen. Ich wollen noch … >>> Ah, ich hätte es beinahe vergessen. Ich wollte noch ………….. .
97. Schade mir dass … >>> Schade, dass ………………..
98. Ich bin im August Geburtstag. >>> Ich habe im August Geburtstag.
99. Ich möchte nach Berling studieren. >>> Ich möchte in Berlin studieren.
100. Ich möchte einen Kollegen zum Briefwechsel erkennen. >>> Ich möchte einen Brieffreund finden.
101. Ich machen im April Abitur aus Deutsch. >>> Ich bestehe/ mache im April das Abitur in Deutsch.
102. Meine Familie haben eine Firma. >>> Meine Familie hat eine Firma.
103. Meine Hobby ist Netzhaut. >>> Mein Hobby ist Volleyball. (Netzhaut = siatkówka w oku).
104. Ich bin Polen. >>> Ich bin Pole / Polin.
105. Er ist Studenten vom Beruf. >>> Er ist Student. (student nie jest właściwie zawodem, ale gdyby jednak się upierać, to „von Beruf“)
106. Ich fahre auf die Fußball nach Deutschland. >>> Ich fahre zum Fussball nach Deutschland.
107. Ich bin 1,80 meter hoch. >>> Ich bin 1,80 Meter groß.
108. Ich komme aus Polend. >>> Ich komme aus Polen.
109. Geehrte Staat >>> Sehr geehrte Damen und Herren!
110. Ich sammelen Zeichen. >>> Ich sammle Briefmarken.
111. Wir fahren oft nach die Ausflug. >>> Wir machen oft einen Ausflug.
112. Ich fahren auf dem Urlaub. >>> Ich fahre in (den) Urlaub.
113. Ich Interesse mit dem Sport. >>> Ich interessiere mich für Sport.
114. Ich fahren auf Schiern. >>> Ich fahre Ski / Schi. (ale zawsze wymawiamy „szi“).

Opracowanie: Marcin Perliński

 

Muttertag

Hallo liebe Freunde,
heute ist in Polen Muttertag, deswegen war ich auf der Suche nach einem wunderschönen, netten Gedicht. Ich habe zwei Gedichte gefunden, beide sind sehr schön.
Das erste Gedicht ist ziemlich kurz, wie geschaffen für die Jugendlichen und die Erwachsenen! Das andere Gedicht ist länger, darum empfehle ich es den Kindern, die ein schönes Gedicht für Muttertag suchen.

 

Zum Muttertag
von Bernhard Lins

Ich weiß genau, dass ich dich mag
und nicht nur heut am Muttertag.
Denn täglich kommt mir in den Sinn,
dass ich mit dir so glücklich bin.
Du magst mich auch und nimmst mich so
grad wie ich bin, das macht mich froh.

Zum Muttertag
von Eva Rechlin

Wir wären nie gewaschen
und meistens nicht gekämmt,
die Strümpfe hätten Löcher
und schmutzig wär’ das Hemd.

Wir gingen nie zur Schule,
wir blieben faul und dumm
und lägen voller Flöhe
im schwarzen Bett herum.

Wir äßen Fisch mit Honig
und Blumenkohl mit Zimt,
wenn du nicht täglich sorgtest,
dass alles klappt und stimmt.

Wir hätten nasse Füße
und Zähne schwarz wie Ruß
und bis zu beiden Ohren
die Haut voll Pflaumenmus.

Wir könnten auch nicht schlafen,
wenn du nicht noch mal kämst
und uns, bevor wir träumen,
in deine Arme nähmst.

Wer lehrte uns das Sprechen?
Wer pflegte uns gesund?
Wir krächzten wie die Krähen
und bellten wie ein Hund.

Wir hätten beim Verreisen
nur Lumpen im Gepäck.
wir könnten gar nicht laufen,
wir kröchen durch den Dreck.

Und trotzdem sind wir alle
auch manchmal eine Last,
doch was wärst Du ohne Kinder,
sei froh dass du uns hast.

Dein(e) ___________

 

 

Frauentag

Jedes Jahr am 8. März feiert die Welt den Weltfrauentag bzw. den internationalen Frauentag. Dieser Tag soll an Frauenrechte und Gleichberechtigung erinnern. Er bietet jedoch für den Mann auch die schöne Gelegenheit, seiner Frau einmal danke zu sagen und ihr an diesem Tag alle Wünsche von den Augen abzulesen.

der Weltfrauentag / der internationalen Frauentag – międzynarodowy dzień kobiet
erinnern an D – przypominać o
die Frauenrechte – prawa kobiet
die Gleichberechtigung – równouprawnienie
die Gelegenheit – okazja, sposobność
etw. von den Augen ablesen – wyczytać cos z oczu / twarzy
der Frauentag – dzień kobiet
die Blumen – kwiaty
die Blumen für die Mutter geben – dawać kwiaty mamie
das Geschenk – prezent
die Wünsche – życzenia
das Gedicht – wiersz
ein Geschenk der Mutter schenken – podarować prezent mamie
einen angenehmen Tag wünschen – życzyć przejemnego dnia

 

Gedicht der Frau:

Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Gott bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal ‚nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund obendrein.

Autorin

 

müde sein – być zmęczonym
zur Ruhe gehen – iść spać
die Augen zumachen – zamykać oczy
bitten um – prosić o
ein netter Mann – miły mężczyzna
wirklich – naprawdę, rzeczywiście
Komplimente machen – prawić komplementy
lachen über etw. – śmiać się z czegoś
stets – zawsze
tragen – nosić
einprägen – utrwalić sobie
massieren – masować
schick – elegancko
treu – wierny
zärtlich – delikatny
obendrein – w dodatku

 

Schmotziger Donnerstag

Schmotziger Donnerstag Schmotziger Dunschtich, Schmotziga Dorschdich, Schmotziga Dauschteg, Gombiger Doschdig, Gumpiger Dunschtig, Glombiger Doschdig oder einfach nur Schmotziga, in Südbaden und der Schweiz Schmutziger Donnerstag/Dunschtig, Fettdonnerstag (in Aachen), Altweiberfastnacht, Weiberfastnacht – tłusty czwartek


die Fastnacht – ostatki
der Aschermittwoch – środa popielcowa
der Berliner – pączek
der Teig – ciasto
der Zuckerguss – lukier
die Füllung – nadzienie

Wie macht man Berilner

500 g Mehl
1 Liter Milch, warme
1 Pck. Hefe
3 Ei(er)
50 g Butter
1 Pck. Vanillezucker
50 g Zucker
1 Prise Salz
Fett, zum Frittieren
Zucker, zum Wälzen

Alle Zutaten mit dem Knethaken zu einem Teig vermischen, und ca. 20 Minuten gehen lassen. Denn aus dem Teig kleine Kugeln formen und in der Fritteuse goldbraun frittieren. Dann die Kugeln aus der Friteuse nehmen, und in ein Teller mit Zucker wälzen. Zum Schluss mit einer Gebäckspritze etwas Marmelade oder auch Eierlikör in die Berliner spritzen. Am Ende wenn man mag Puderzucker oder Guß raus. Guten Appetit!
Quelle

der Vanillezucker, kein Pl. cukier waniliowy (proszek)
der Zucker, kein Pl. cukier
der Puderzucker, kein Pl. cukier puder
der Knethaken, – widełki (w mikserze)
der Eierlikör, -e ajerkoniak
die Prise, -n szczypta
die Milch, kein Pl. mleko
die Marmelade, -n marmolada
die Hefe, -n drożdże
die Gebäckspritze – szpryca do dekoracji
die Fritteuse, -n frytownica
die Butter, kein Pl. masło
das Salz, -e sól
das Mehl, -e mąka
das Fett, -e tłuszcz
das Ei, -er jajko
zum Frittieren – do smażenia (w tłuszczu)
wälzen – obtaczać
Pck. Packung – opakowanie
gehen lassen – pozostawić do wyrośnięcia
kleine Kugeln – małe kółeczka
formen – formować
goldbraun – złocistobrązowy
frittieren – smażyć w tłuszczu
spritzen – wstrzyknąć

 

 

Puzzle online

Układaj puzzle online. Układanki obrazkowe, przedstawiające elementy niemieckich krajobrazów, jak i obrazków powiązanych z tym krajem. Wystarczy wybrać obrazek, aby na Twoim ekranie pojawiło się okno z możliwością układania puzzli. Wszystko to za pomocą kliknięć myszy………………………………..

Puzzle, (c) Luksoft

 

 

 


Puzzle online, (c) Luksoft



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Fiszki 3D

Zbiór fiszek 3D – Najedź kursorem myszy na wybraną fiszkę aby obrócić i sprawdzić słówko
Klicke mit dem Curosor auf die Karteikarte, dann erscheint die Rückseite.

Rymowanki

Abzählreime – wyliczanki

Dreh dich rum, ich kenn dich nicht,
bist du’s oder bist du’s nicht?
Nein, nein, du bist es nicht,
scher dich fort, ich mag dich nicht!

Vier Pfoten
hat eine Katze
eins, zwei, drei, vier.

Ich und du,
Müllers Kuh,
Müllers Esel,
der bist du.

Didel – dudel – dum,
Verslein geht reihum.
Auf die Äuglein! Auf die Ohren!
dass uns geh’ kein Wort verloren!
Unser Spiel wird froh und fein –
du musst’s sein!

Husch – husch – husch!
Schlüpfe in den Busch!
Grün die Zweige, weich das Moos,
alle Plage bist du los,
lauschst der Vöglein Melodei –
du bist frei!

Ene mene Miste
Es rappelt in der Kiste.
Ene mene meck
und du bist weg!

Eine kleine Dickmadam,
fuhr mal mit der Eisenbahn.
Eisenbahn die krachte,
Dickmadam die lachte,
lachte bis der Schutzmann kam
und sie mit zur Wache nahm.
Auf der Wache war sie frech,
batsch – da hat sie eine wech.

Ele, mele, muh.
Raus bist du.
Raus bist du noch lange nicht,
musst erst sagen wie alt du bist!

Eine kleine Briefmaus
lief ums Rathaus.
Wollte sich was kaufen,
hatte sich verlaufen,
filewip,filewap
und du bist ab

Eine kleine mickimaus zieht sich mal die Hose aus
ziht sie wieder an und du bist mi ma muse dran

Ene,mene,miste
was rappelt in der Kiste,
ene,mene,meck
und Du bist weg.

Ich und Du,
Müllers Kuh,
Müllers Esel das bist Du,
das bist Du noch lange,lange nicht,
sag mir erst wie alt Du bist,
1,2,3,4,5,6…( Alter des Kindes bei dem der Reim gestoppt ist)
(Alter Bsp. 6) 6 ist kein Wort
und Du bist fort.

Eins, zwei, drei, vier, fünf,
der Storch hat keine Strümpf,
der Frosch hat kein Haus,
und du mußt raus!

Eins, zwei, drei,
auf der Stiege liegt ein Ei,
wer darauf tritt,
spielt nicht mit.

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7,
wo ist nur mein Freund geblieben?
Ist nicht hier, ist nicht da,
ist wohl in Amerika!
Ritze, ratze, ritze, ratze
Was macht heut die Miezekatze?
Die Mieze bäckt uns Kuchen,
und du mußt suchen!

Mein Finger geht im Kreise
Auf eine kurze Reise.
Und bleibt mein Finger stehen,
darfst du gehen.

Eins, zwei, drei,
im Wasser schwimmt ein Hai
im Urwald liegen Schlangen,
und du mußt fangen!

Eins, zwei, drei, vier, fünf,
der Frosch hat keine Strümpfe.
Keine Strümpfe hat die Maus,
und du bist raus!

Muh, muh, muh,
im Stall da steht eine Kuh.
Sie gibt uns Milch und Butter
Wir geben ihr das Futter.
Muh, muh, muh
Und aus bist du!

Eins, zwei, drei,
wer pinkelt in den Brei?
Vier, fünf, sechs, sieben,
das ist der Herr da drüben.
Acht, neun, zehn,
der soll mal lieber gehen.

Es war`ne feine Dame,
die kratze sich am Arme,
die kratze sich am Po,
such du den Floh!

Ich leb in Saus und Braus
und hau´mein Geld hinaus.
Ich denk´mir nichts dabei,
und du bist frei.

Eins, zwei, Polizei,
drei, vier, Offizier,
fünf, sechs, alte Hex,
sieben, acht, gute Nacht,
neun, zehn, auf Wiedersehn,
elf, zwölf, böse Wölf,
dreizehn, vierzehn, kleine Maus,
ich bin drin, und du bist raus!

Eins, zwei, drei,
wir alle sind dabei,
vier, fünf, sechs,
die Birn ist ein Gewächs,
sieben, acht, neun,
du mußt sein!

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,
auf der Straße Nummer sieben,
auf der Straße Nummer acht,
hat der Storch ein Kind gebracht.
Wie soll es mit Namen heißen?
Das Kind, bei dem man angelangt ist ,nennt dann seinen Namen, z.B. „ Anja“
„Anja“ will den Lutscher haben,
müssen erst den Vater fragen.
Vater, der sagt nein.
Trinkt ein Gläschen Wein!
sagt zur kleinen Maus,
und du bist aus.

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,
eine alte Frau kocht Rüben,
eine alte Frau kocht Speck,
und du bist weg!

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,
wo bist du so lang geblieben?
Bei dem Schuster tick, tick, tick,
der hat mir die Schuh geflickt.

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,
komm, wir wollen Fußball spielen.
Du bist Torwart, ich bin Bäck,
eins, zwei, drei, und du mußt weg!

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,
in der Schule wird geschrieben,
in der Schule gelacht,
bis der Lehrer pitsch, patsch macht.
Au, Herr Lehrer das tut weh,
morgen kann ich nicht mehr gehen,
morgen bleibe ich zu Haus
und erhol mich von dem Graus.

Eins, zwei, drei, du bist frei.
Drei, sechs, neun,
wie hoch ist die Scheun?
Wie hoch ist das Haus?
Du mußt raus!

Drei, sechs, neun,
hinten steht die Scheun,
Wie hoch ist das Haus ?
Du bist raus!

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht,
Kasper hat so laut gelacht,
das im Haus der Balken kracht.
Das Haus fällt ein,
und du mußt sein!

Eins und zwei und drei
Noch ist nichts vorbei
Vier und fünf und sechs
Blöder Tintenklecks
Sieben, acht und neun
Gleich könnt ihr euch freun
Denn jetzt kommt die Zehn
Wen kann ich da sehn?

Horst Winkler

 

Ein Mädchen ist total verliebt
Doch was es leider öfter gibt:
Die ganze große Liebe gilt
Nur seinem eig´nen Spiegelbild

Horst Winkler

 

Meine Mutter, glaube ich
Liebt nur noch den Kleinen
Hat ja kaum noch Zeit für mich
Manchmal muss ich weinen
Denn ich fühl mich so allein
Denke schlimme Sachen
Doch will ich ihm böse sein
Bringt er mich zum Lachen

Horst Winkler

Kindergeburtstagseinladungen – dziecięce zaproszenia na urodziny

Jeder weiß: So muss es sein
Wer Geburtstag hat, lädt ein
Dass man mit ihm feiern soll
Denn alleine ist´s nicht toll

 

Doch mit vielen Kindern hier
Wird es schön, versprech ich dir
Spass gibt es da sicherlich
Bitte komm, ich zähl auf dich

Horst Winkler

 

Mein Geburtstag ist nun bald
Ich werd schon 8 Jahre alt
Eine Party soll dann sein
Dazu lade ich dich ein!

Horst Winkler

 

Weil ich jetzt Geburtstag hab
Feiern wir mal richtig ab
Machen ein paar tolle Spiele
Preise gibt´s, wer weiß wie viele
Säfte süffeln, Kuchen mampfen
Und zu Disco-Klängen stampfen
Ob und was du schenkst- egal
Wenn du kommst, fetzt das total

Gedichte über Kinder – wierszyki o dzieciach

Kinder haben immer Fragen
Antwort ihnen zu versagen
Ist gewiss nicht sehr gescheit
Spätestens tut´s einem Leid
Wollen sie mal nichts mehr wissen
Dann wird bald man sie vermissen

Horst Winkler

Lustige Reime über Tiere – wesołe i zabawne rymowanki o zwierzętach

Das klitzekleine Känguru
Sitzt still im Beutel immerzu
Doch manchmal lugt es auch gespannt
Voll Neugier über dessen Rand

Horst Winkler

 

Die Katze schmust und schnurrt recht gern
Doch wenn sie faucht, halte dich fern

Horst Winkler

 

Giraffen haben Überblick
Und auch beim Fressen viel Geschick

Horst Winkler

 

Der Tiger schleicht sich dicht heran
Dass man ihm nicht entfliehen kann

Horst Winkler

 

Der Amselmann singt schöne Lieder
Man hört in jeden Abend wieder

Horst Winkler

 

Der große graue Elefant
Kann mit dem Rüssel allerhand

Horst Winkler

Die Dusche hat der Elefant
Lang vor dem Menschen schon gekannt

Horst Winkler

Sich waschen kann er zwar allein
Doch Hilfe kann sehr nützlich sein

Horst Winkler

 

Du wirst lachen, wenn du siehst
Wie er den Elfmeter schießt

Horst Winkler

 

Auch bei einem Hackentrick
Zeigt der Elefant Geschick

Horst Winkler

 

Was er mit der Kette macht
Hat er ziemlich gut bedacht

Horst Winkler

 

Starke Zähne sind von Nutzen
Also immer kräftig putzen!

Horst Winkler

 

Wer nicht möchte ganz hinauf
Setzt sich auf den Rüssel drauf

Horst Winkler

 

Ein Elefant als Arbeitstier
Ist stark und nützlich so wie hier

Horst Winkler

 

Was sie alles können, schau!
Sie sind sehr geschickt und schlau

Horst Winkler

 

Ein Eisbär möchte gerne naschen
Doch kann er´s leider nicht erhaschen

Horst Winkler

 

Ein Eisbär ist zum KNUTschen
So lange er noch klein
Doch ist er dann schon größer
Dann lass es lieber sein

Horst Winkler

 

Ein Vogel, der ganz deutlich spricht
Das gibt es. Glaubst du´s oder nicht?

Horst Winkler

 

Das Faultier hängt an einem Ast
Noch niemand sah es je in Hast

Horst Winkler

 

Ein Hund ist immer treu dem Herrn
Und manchmal hilft er auch sehr gern

Horst Winkler

 

Der Schmetterling tanzt in der Luft
Ist ganz betäubt vom Blütenduft

Horst Winkler

 

Denglisch

Hier findet ihr eine Liste der Wörter, die sich aus Englisch stammen. Diese Liste hat Herr Marcin Perliński anfertigt. Ich habe nur ein kleines Update gemacht.

Znajdziecie tutaj liste słów, które pochodzą z języka angielskiego. Tą listę opracował pan Marcin Perliński. Ja tylko ją uzupełniłem o kilka nowych zwrotów.

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWZ

-A-
abchecken – überprüfen, klären, prüfen
abturnen – abwindern, Laune verderben, runter bringen, abtörnen
das Account – das Konto (Internetsprache)
Activator-Key – eine Art Aktivierungscode
der Agent – englische Aussprache auch möglich
der Airbag – Schutzvorrichtung im Auto
der Airport – der Flughafen
die Airport-Klinik – die Flughafenklinik
das Appeasement – politische Vorgehensweise der Beruhigung und der Beschwichtigung

wróć
-B-
das Backstage – die Kulissen
die Backupkopie – die Sicherheitskopie
das Bantschi-Jumping – dazu braucht mein ein Gummiseil
beamen – entmaterialisieren und wieder materialisieren (Teleportationsverfahren)
beauty – schön
die Blackbox – der Flugschreiber
der Blackout – Unterbrechung der Übertragung (schwarzer Bildschirm)
das Bodybuilding – Körperbildung durch gezieltes Training
der Bodyguard – persönlicher Beschützer
bold – fett (als Schrifteigenschaft)
bombastisch / bombastic – super, cool, spitze
die Bowle – eine Punschschale (alkoholisches Mixgetränk)
die Box – die Schachtel, auch: die Lautsprecherbox (= Lautsprecher)
der Boy – der Jung(e)
das Brainstorming – der Gehirnsturm
das Break-Out – das Ausbrechen, eine Flucht
der Buggy – eine Art Kinderwagen, auch: spezifische Einkaufstasche mit Rädern
der Burger – Hamburger, Cheeseburger usw.

wróć
-C-
der Camcorder – eine Videokamera mit eingebautem Videorecorder
canceln – streichen, absagen, stornieren, annullieren, abbrechen
das Cartoon – eine Bildergeschichte oder Zeichentrickfilm
die Cash-Zahlung – eine Bargeldzahlung
der Cassettenrecorder – Gerät zur Tonaufnahme
das Casting – Bewerbungsverfahren für künftige Stars, Schauspieler usw.
der CD-Brenner – mit diesem Gerät (Laufwerk) lassen sich eigene CD’s oder CD-ROM’s zu Hause erstellen (= brennen)
die CD – eine Compact Disk (digital bespielte Musikplatte, die von einem Laserstrahl gelesen wird)
die CD-ROM – eine CD, auf der Computerprogramme gespeichert wurden
das Channel – Fernsehkanal
der Chat – ein Plauderraum (Internetsprache)
chatten – Chat betreiben (Internetsprache)
checken – prüfen
das Check-In – die Anmeldung
die Checkliste – eine Liste, deren Punkte überprüft und abgehakt werden müssen
das Center – das Zentrum
der Chip – Mikroprozessor
das Chip – Eintrittskarte / Eintritttsmarken (beim Karussell usw.)
clever – klug, intelligent, geschickt
der Clip – eine Befestigungsvorrichtung oder ein Pop-Video
der Clou – besondere Eigenschaft
der Cockpit – die Kabine des Piloten
der Code – Zugangsparameter (Kennwort)
der Computer – der Rechner
der Communicator – das Kommunikationsprogramm oder -gerät
cool – super, fein, spitze
der Corner – Oberst, Soldatenrang in der US-Army (englische Aussprache)
der Countdown – lautes Rückwärtszählen
das Coupe – Fahrzeugtyp
die Crew – die Besatzung eines Raumschiffes, Schiffes, Flugzeugs, U-Boots usw.

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-D-
dealen – verkaufen, vertreiben
der Dealer – jemand, der Vertrieb macht
der Desktop – Arbeitsoberfläche (Computer), Benutzeroberfläche (Copmuter)
digital – nicht analog, was für Computer typisch ist
digitalisieren – in eine alphanumerische Form umwandeln
das Display – der Bildschirm
der Do-It-Yourself-Set – etwas für Heimwerker (die Idee von IKEA)
die Door-to-Door-Lieferung – eine Lieferung, die von einem Kurierdienst ausgeführt wird
downloaden: herunterladen, zu sich übertragen, überspielen, runterladen, runterseugen
der Drink – ein Getränk
die DVD – eine CD von besonderer Kapazität, auf der sich Kinofilme oder Computerprogramme abspeichern lassen (letztens auch als DVD-RAM – zum Selbstbrennen zu Hause)

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-E-
das E-Banking – elektronisches Bankwesen (Internet)
die E-Commerce – elektronischer Geschäftsverkehr (Internet)
das E-Bussiness – elektronisches Geschäft (Internet)
das E-Learning – Netzunterricht, Bildschirmunterricht
edge – drogenfrei leben/sein
sich einloggen – den Zugang erreichen (Computersprache, Internetsprache), einmelden, anmelden
die E-Mail – elektronische Postdienste, Internetpost
der Entertainer – Conferencier
der Equalizer – ein Gerät, dank dem die Tonfrequenz einer Stereoanlage stufenlos eingestellt werden kann
das Event – das Ereignis
das Evergreen – immer populäres Lied

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-F-
das Fastfood – was in einem Imbiss oder beim McDonalds angeboten wird
faken – fälschen, türken
das Feature – für diverse Medien bearbeitete Dokumentation (Radiofeature, Fernsehfeature)
di Freeware – Gratisanwendung, Gratisprogramm
fit – in Form, leistungsfähig
die Fitness -sportliches Leistungsvermögen
fixen – Drogen einnehmen, (EDV) reparieren
der Fixer – wer Drogen nimmt
die Floppy – die Diskette
der Flyer – . ein Shuttle, Raumgleiter . Flugblatt
der Flugrecorder – der Flugschreiber
der Fotoshootting – das Fotografieren
der Freak – der Sympathisant
der Fulltimejob – volle Beschäftigung
funky – cool

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-G-
der General – oberster Soldatenrang in der US-Army (englische Aussprache möglich)
das Girl – das Mädchen
die Gruftis – die Eltern, den Zeitgeist wenig kennende Menschen

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-H-
das Halloween – ein Fest vor Allerheiligen (besonders in den USA)
das Handy – das Handtelefon
die Hardware – der Computer (Rechner, Tastatur, Laufwerke usw.)
der Hauptsoftware erweitert
der Helicopter – der Hubschrauber
das Highlight – Schlagzeilen
auf High sein – unter Drogeneinfluss stehen
der High-Speed-Zugang – besonders schneller Internetzugang
das High-Tech-Gerät – ein Gerät, das mit Hilfe der Spitzentechnologie hergestellt wurde
der Highway – die Autobahn
die Homepage – die Internetseite
die Hotline – telefonischer Beratungsservice
das Hyperband – das Hochfrequenzspektrum im Fernseher (ermöglicht den Empfang von Programmen, die von moderneren Satelliten ausgestrahlt werden)

wróć
-I-
etwas ist „in“ – etwas ist nach neuester Mode
die Inline-Skates – eine Art Rollschuhe, einspurig
das Inlineskating – das Inlinefahren
der Input – der Eingang von digitalen Daten oder analogen Strömen
der Intercooler – Teil von vielen robusten Dieselmotoren (zusätzlicher Kompressor)
das Interface – die Kommunikationebene zwischen dem Menschen und der Maschine (bzw. einem Computerprogramm)
das Internet – globales Computernetzwerk
das Interview – Zeitungsgespräch, Pressegespräch, Frag(e/en)gespräch

wróć
-J-
die Jeans – eine Baumwollhose
die Jetski – ein individuelles Wassergefährt für Urlauber (Düsenantrieb, Wasserstrahl)
jetten – mit einem Düsenflugzeug reisen
der Job – die Arbeit
jobben – arbeiten
joggen – Jogging treiben
die Jukebox – Musikautomat

wróć
-K-
der Kampfjet – Militärdüsenflugzeug
das Keyboard – elektronisches Musikinstrument (YAMAHA, CASIO)
der Kick – etwas, was uns bewegt (uns einen Adrenalinstoß gibt)
kicken – Fußball spielen
der Kicker – der Fußballer
die Kids – die Kinder
der Killer – der Mörder
(an)klicken – mit der Computermaus anwählen und aktivieren
das Knockout – vernichtender Schlag beim Boxen
das Knowhow – das Fachwissen

wróć
-L-
der Laser – Gerät zur Erzeugung eines besonders konzentrierten Lichtes (meistens als spezielle Lichtquelle), englische Aussprache !!!
der Laserpointer – ein Lichtzeiger mit eingebautem Laser
das Layout – das Aussehen einer Veröffentlichung
leasen – von „Lesasing“
die Leggings – fußfreie Strumpfhose
die Lifestyle – der Lebensstil
das Lift-Off – das Abheben eines Flugzeugs oder einer Rakete
light – leicht
die Loveparade – die alljährliche Parade der Liebe in Berlin

wróć
-M-
das Mailbombing – das Verschicken von E-Mails (in großen Mengen), das zum Ziel hat, jemanden zu bestrafen (als Protest gegen die Behörden zum Beispiel)
die Mailingliste – eine Vertriebsform im Internet (die E-Mails werden an viele interessierte Empfänger geschickt)
der Major – Soldatenrang in der US-Army (englische Aussprache möglich)
das Make-Up – das Auftragen von verschiedenen Farbschichten – Anlockung des Männchens durch Weibchen 🙂
die Ma’m – Anredeform für (meistens ranghöhere) Frauen in den USA
der Medicopter – ein Hubschrauber für medizinische Rettungseinsätze
das Meeting – das Treffen
das Millennium-Bug – der Softwarefehler des Jahres 000
das Missile – die Rakete, ein Geschoss (zum Beispiel die Cruise-Missiles der US-Army)
das Modem – dieses Gerät verbindet unseren PC mit dem Internet
der Monstertruck – ein Pick-Up (kleinerer LKW) mit riesengroßen Rädern (Car-Killer)
das Mountainbike – ein Fahrradmodell
das Mountainbiking – das Fahren mit dem Mountainbike
der MP3-Player – ein tragbarer Abspieler, der die MP3-Dateien (hochkomprimierte Sounddateien) abspielen kann
der Multiple-Choice-Test – der Mehrwahltest
das / die Mystery – das Geheimnis
wróć
-N-
die News – die neuesten Nachrichten
der Newsletter – ein Informationsblatt
der Newsreader – ein Programm, dank dem die Newsgroups im Internet abonniert und gelesen werden können
der Nick(name) – Spitzname, Pseudonym
das Notebook – tragbarer Computer

wróć

-O-
offline gehen – vom Netz gehen
offline sein – nicht am Netz sein, abgenabelt ausgeklinkt (wörtlich: nicht in Betrieb)
offline – nicht am Netz, ohne Verbindung zum Netz, abgekoppelt, abgeklemmt, diskonnektiert, ausgestöpselt, draußen
OK – in Ordnung, na gut, jawohl, passt, alles klar
der Oldtimer – altes Auto (vor 945 oder so)
On-Board-Elektronik – Bodrelektronik
online arbeiten – am Netz arbeiten
online gehen – ans Netz gehen (12/2004: 13.000), anstöpseln, andocken
online sein – am Netz sein, angehängt
der Online-Shop – Internetladen, Netzgeschäft, Netzladen
die One-Touch-Bedienung – die Einhandbedienung (ein Griff genügt)
Oops! – Ups!, Hoppla!, Öha!
open air – draußen
die Open-Air-Veranstaltung – unter freiem Himmel
der Operations – Vorgesetzter, Offizier (zum Beispiel in der Fernsehserie „Nikita“)
das Outfit – das Aussehen
der Output – der Ausgang von digitalen Daten oder analogen Strömen
der Overheadprojektor – der Tageslichtprojektor (für Folien)
der Overkillfaktor – dieser Faktor sagt uns, wie viel Mal wir durch das sämtliche Atombombenpotential getötet werden könnten

wróć
-P-
das Painting – das Bemalen, Malen
der Palmtop – Handrechner
der Paraglider – Segelfallschirm für Segelflieger
das Paragliding – die Tätigkeit der Paraglider-Freaks
das Password – Kennwort, Passwort, Losung
der Peacemaker – der Friedensstifter
das Petting – sexuelle Aktivität der Jugendlichen (ohne vaginale Penetration)
der Piercing – der Vorgang des Piercens
pink – rosafarben
der Player – das Abspielgerät, auch: der Spieler
das Plug-In – ein zusätzliches Programm, das die Möglichkeiten
posten – eine Nachricht absetzen, schreiben, eintragen, hinterlassen
der Poster – Nachrichtenversender, Einsender, Absender, Plakat
das Pork – Schweinefleisch
portable – tragbar
der Privat – niedrigster Soldatenrang in der US-Army (englische Aussprache)
der Pullover – gestricktes, über den Kopf zu ziehendes, Kleisungstück für den Oberkörper
die Pussy – die Muschi
der Pyjama – Schlafanzug

wróć
-Q-
die Qualität – Güte
die Quantität – Menge
queer – schwul, homosexuell, anders
der Quicky – eine schnelle Nummer (Geschlechtsverkehr)
das Quiz – Ratespiel
quoten – Email, News zitieren (EDV)

wróć
-R-
das Rack – ein Regal für die Stereoanlage
die Ranch – ein ländliches Anwesen in den USA
raven – sich rhythmisch im Takt der Musik bewegen (Loveparade)
der Raver – jemand , der „ravt“ (sich rhythmisch im Takt der Musik bewegt)
der Receiver – der Empfänger (Empfangsgerät)
recyceln – wiederverwerten
das Recycling – die Wiederverwertung
das Refill – das Nachfüllen (Tintenpatronen, Filzstifte, Weichspüler usw.)
relaxen – 1. sich entspannen, ausspannen; 2. sich erholen
das Remake – eine Neuverfilmung
der Report – der Bericht
rippen – digitalen Datenstrom übernehmen (eine CD rippen und in MP3-Dateien umwandeln)
die Robot-Wars – Roboterkämpfe
der Rowdy – der Halunke

wróć
-S-
der Scanner – Gerät zum Einlesen von Bildern in den Computer
scrollen (EDV) – schkollen, blättern, rollen
die Security – der Sicherheitsdienst
der Sensor – ein Melder (Gerät, das bestimmte Signale aufspüren soll)
das Service – Kaffeesatz (Tassen, Untertassen, Kännchen)
der Service – die Bedienung, der Kundendienst
das Set – der Satz (alle Dinge, die zusammengehören)
sexy – erotisch, anzüglich
der Shootting – das Fotografieren
das Shopping – das Einkaufen
shoppen – einkaufen
der Showmaster – ein TV-Moderator
der Shrimp – Garnele, Krabbe
das Shuttle – die Raumfähre, der Raumgleiter
sich outen – sich äußern
sich piercen lassen – sich einen Körperteil durchstechen lassen uns einen Ring oder etwas Ähnliches anbringen
simsen – Kurzmitteilungen schreiben
die Site – die Internetseite
das Skateboard – ein Brett mit vier Rollen (Rädern)
das Skaten – Skateboardfahren
der Skater – jemand, der „skatet“
der Slang – Umgangssprache, Jargon, Soziolekt
der Slip – beinloser Schlüpfer
die SMS – Kurzmitteilung
das Snowboard – ein Schneebrett
die Software – die Computerprogramme
die Souce – Soße, Tunke
die Soundkarte – die Musikkarte im Computer
der Sponsor – jemand, der fördert (finanziell unterstützt)
das Standby – der Wartemodus
die Stewardess – gehört zum Flugpersonal
der Streetworker – ein Sozialarbeiter, der im Milieu tätig ist
der Stuntman – Kaskadeur
der Subwoofer – ein Basslautsprecher (extreme Bassstärke)
super – spitze, sehr gut
das Surfbrett – das Gefährt der Surfer, ein Brett mit oder ohne Segel
surfen – mit einem Surfbrett über die Wellen hinweggleiten, sich durchs Internet durchklicken
der Surfer – jemand, der surft (auch im Internet)
stylen – eine Frisur legen
sich (auf)stylen – siehe oben

wróć
-T-
der Tanga – ein Slip mit einem extrem knappen Schnitt, letztens auch: eine knappe Damenbinde (als Slipeinlagen)
die Teenies – Jugendliche
der Teilzeitjob – eine teilweise Beschäftigung
der Terminal – Abfertigungsstätte am Flughafen
das Timing – zeitliche Synchronisierung
der Top-Musiker – der Bestmusiker
das Touch-Pad – ein Plättchen, das auf die Berührung und Bewegung unseres Fingers reagiert (ersetzt die Computermaus in den Notebooks)
trampen – autostoppen, per Anhalter fahren, per Autostop fahren, Mitfahrgelegenheit suchen
die Trance – hypnoseähnlicher Zustand
der Transponder – ein Satellitenkanal
das Trauma – unangenehmes Schockerlebnis, das pathologische Spuren in der Psyche hinterlässt
trendy – modisch, in Mode, im Trend
der Trick – ein Kunstgriff, Kniff
der Trip – kurzer Ausflug
der Truck – großer LKW

wróć
-U-
das Update – eine Aktualisierung
updaten – aktualisieren
der Upload – Hochladen, Datenversender
uploaden – hochladen, hinaufladen, ins Netz stellen, einstellen
up-to-date sein – auf dem Laufenden sein
der User – Anwender, Benutzer, Nutzer

wróć
-V-
das Video – eine Videoaufnahme
der Videorecorder – Gerät zum Aufnehmen von Filmen, Fernsehprogrammen usw.
die Voicebox – die Hauptkomponente des Anrufbeantworters

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-W-
der Walkman – ein tragbarer Cassettenabspieler
das Web – Webb, Netz, WWW
Who is who: Wer ist’s? Wer ist Wer?, Wer ist was?
der Workaholic – jemand, der von arbeitssüchtig ist
der Workaholismus – die Krankheit der Arbeitssüchtigen

wróć
-Z-
zappen – rumschalten, durchschalten, durchblättern
zippen – packen, komprimieren, einpacken, stauchen, verschnüren
zoomen – heranfahren, heranholen, in Grafikprogrammen: vergrößern

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Kinderlieder

Backe, backe Kuchen der Bäcker hat gerufen
wer will guten Kuchen backen,
der muss haben sieben Sachen:
Eier und Schmalz, Zucker und Salz,
Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gel.
Schieb, schieb in’n Ofen rein.

Backe, backe Kuchen der Bäcker hat gerufen,
hat gerufen die ganze Nacht,
Marie hat keinen Teig gebracht,
kriegt auch keinen Kuchen.

 

Der Herbst ist da!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
er bringt uns Wind, hei hussassa!
Schüttelt ab die Blätter,
bringt uns Regenwetter.
Heia hussassa, der Herbst ist da!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
er bringt uns Obst, hei hussassa!
Macht die Blätter bunter,
wirft die Äpfel runter.
Heia hussassa, der Herbst ist da!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
er bringt uns Wein, hei hussassa!
Nüsse auf den Teller,
Birnen in den Keller.
Heia hussassa, der Herbst ist da!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
er bringt uns Spaß, hei hussassa!
Rüttelt an den Zweigen,
Lässt die Drachen steigen
Heia hussassa, der Herbst ist da!

Brüderchen komm tanz mit mir

Brüderchen, komm tanz mit mir.
Beide Hände reich ich dir.
Einmal hin, einmal her, rundherum,
das ist nicht schwer.

Mit den Händchen klipp, klipp, klapp,
mit den Füßchenen trapp, trapp, trapp!
Einmal hin, einmal her, rundherum,
das ist nicht schwer.

Mit dem Köpfchen nick, nick, nick,
mit den Fingerchen tick, tick, tick!
Einmal hin, einmal her, rundherum,
das ist nicht schwer.

Noch einmal das schöne Spiel,
weil es mir so gut gefiel.
Einmal hin, einmal her, rundherum,
das ist nicht schwer.

 

Der Kuckuck und der Esel

Der Kuckuck und der Esel, die hatten großen Streit.
Wer wohl am besten sänge, wer wohl am besten sänge, zur schönen Maienzeit, zur schönen Maienzeit.

Der Kuckuck sprach: Das kann ich! Und fing gleich an zu schrei’n.
Ich aber kann es besser! Ich aber kann es besser! Fiel gleich der Esel ein. Fiel gleich der Esel ein.

Das klang so schön und lieblich, so schön von fern und nah.
Sie sangen alle beide, Sie sangen alle beide, Kuckuck, Kuckuck, ia, Kuckuck, Kuckuck, ia!

 

Alle meine Entchen

Alle meine Entchen
schwimmen auf dem See,
schwimmen auf dem See,
Köpfchen in das Wasser,
Schwänzchen in die Höh!

 

Alle meine Täubchen

Alle meine Täubchen
gurren auf dem Dach,
gurren auf dem Dach,
fliegt eins in die Lüfte,
fliegen alle nach!

Alle meine Hühner

Alle meine Hühner
scharren in dem Stroh,
scharren in dem Stroh,
finden sie ein Körnchen,
sind sie alle froh!

Alle meine Gänschen

Alle meine Gänschen
watscheln durch den Grund,
watscheln durch den Grund,
suchen in dem Tümpel,
werden kugelrund!

Häschen in der Grube

1. Häschen in der Grube sitzt und schläft, sitzt und schläft.
Armes Häschen, bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst?
Armes Häschen, bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst?

Häschen hüpf! Häschen hüpf! Häschen hüpf!

2. Häschen in der Grube nickt und weint, nickt und weint!
Doktor, komm geschwind herbei und verschreib ihm Arznei!
Doktor, komm geschwind herbei und verschreib ihm Arznei!

Häschen schluck! Häschen schluck! Häschen schluck!

3. Häschen in der Grube hüpft und springt, hüpft und springt!
Häschen, bist du schon kuriert? Hui, das rennt und galoppiert!
Häschen, bist du schon kuriert? Hui, das rennt und galoppiert!

Häschen, hopp! Häschen, hopp! Häschen, hopp!

 

Es tanzt ein Bi-ba Butzemann

Es tanzt ein Biba Butzemann in unserm Haus herum, fidebum,
es tanzt ein Biba Butzemann in unserm Haus herum.
Er rüttelt sich, er schüttelt sich, er wirft sein Säcklein hinter sich.
Es tanzt ein Biba Butzemann in unserm Haus herum.

 

Fuchs, du hast die Gans gestohlen

Fuchs, du hast die Gans gestohlen,
gib sie wieder her,
gib sie wieder her!
Sonst wird dich der Jäger holen, mit dem Schießgewehr!
Sonst wird dich der Jäger holen, mit dem Schießgewehr!

Seine große, lange Flinte schießt auf dich das Schrot,
schießt auf dich das Schrot,
dass dich färb die rote Tinte und dann bist du tot,
dass dich färb die rote Tinte und dann bist du tot.

Liebes Füchslein, lass dir raten, sei doch nur kein Dieb,
sei doch nur kein Dieb!
Nimm, du brauchst nicht Gänsebraten, mit der Maus vorlieb,
nimm, du brauchst nicht Gänsebraten, mit der Maus vorlieb!

 

Grün, ja grün

Grün ja grün sind alle meine Kleider,
Grün ja grün ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich alles, was so grün ist, weil mein Schatz ein Jäger ist.
Darum lieb ich alles, was so grün ist, weil mein Schatz ein Jäger ist.

Schwarz ja schwarz sind alle meine Kleider,
schwarz ja schwarz ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich alles, was so schwarz ist, weil mein Schatz ein Schornsteinfeger ist.
Darum lieb ich alles, was so schwarz ist, weil mein Schatz ein Schornsteinfeger ist.

Weiß ja weiß sind alle meine Kleider,
weiß ja weiß ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich alles, was so weiß ist, weil mein Schatz ein Bäcker ist.
Darum lieb ich alles, was so weiß ist, weil mein Schatz ein Bäcker ist.

Blau ja blau sind alle meine Kleider,
blau ja blau ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich alles, was so blau ist, weil mein Schatz ein Matrose ist.
Darum lieb ich alles, was so blau ist, weil mein Schatz ein Matrose ist.

Rot ja rot sind alle meine Kleider
rot ja rot ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich alles, was so rot ist, weil mein Schatz ein Reiter ist.
Darum lieb ich alles, was so rot ist, weil mein Schatz ein Reiter ist.

Bunt ja bunt sind alle meine Kleider,
bunt ja bunt ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich alles, was so bunt ist, weil mein Schatz ein Maler ist.
Darum lieb ich alles, was so bunt ist, weil mein Schatz ein Maler ist.

 

Hänschen klein

Hänschen klein geht allein in die weite Welt hinein.
Stock und Hut steht ihm gut, ist gar wohlgemut. Aber Mama weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr! „Wünsch dir Glück!” sagt ihr Blick, „kehr’ nur bald zurück!”

Sieben Jahr trüb und klar Hänschen in der Fremde war. Da besinnt sich das Kind, eilt nach Haus geschwind. Doch nun ist’s kein Hänschen mehr. Nein, ein großer Hans ist er. Braun gebrannt Stirn und Hand. Wird er wohl erkannt.

Eins, zwei, drei geh’n vorbei, wissen nicht, wer das wohl sei. Schwester spricht: „Welch Gesicht?” Kennt den Bruder nicht. Kommt daher die Mutter sein, schaut ihm kaum ins Aug hinein, ruft sie schon: „Hans, mein Sohn! Grüß dich Gott, mein Sohn!”

 

Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald.
Es war so finster, und auch noch bitter kalt.
Sie kamen an ein Häuschen, von Pfefferkuchen fein.
Wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein?

Huhu, da schaut eine alte Hexe raus. Lockte die Kinder ins Pfefferkuchenhaus. Sie stellte sich gar freundlich, o Hänsel welche Not. Ihn wollt’ sie braten im Ofen braun wie Brot.

Doch als die Hexe zum Ofen schaut hinein. Ward sie gestoßen von Hans und Gretelein. Die Hexe musste braten, die Kinder gehn nach Haus. Nun ist das Märchen von Hans und Gretel aus.

 

Hopp, hopp, hopp

Hopp, hopp, hopp Pferdchen, lauf Galopp!
Über Stock und über Steine,
aber brich dir nicht die Beine,
hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,
Pferdchen lauf Galopp!

Br, Br, Br, Steh doch Pferdchen, steh!
Sollst schon heut noch weiterspringen,
muss dir nur erst Futter bringen.
Br, Br, Br, Br, Br, Steh doch Pferdchen, steh!

 

Kuckuck

Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald.
Lasset uns singen, tanzen und springen! Frühling, Frühling wird es schon bald.

Kuckuck, Kuckuck, lässt nicht sein Schrein.
Kommt in die Felder, Wiesen und Wälder! Frühling, Frühling, stelle dich ein!

Kuckuck, Kuckuck, trefflicher Held!
Was du gesungen, ist dir gelungen. Winter, Winter räumet das Feld.

 

Ei, Ei, Ei ihr Hühnerchen

Ei, Ei, Ei ihr Hühnerchen
was habt ihr denn getan,
habt ihr denn getan?
Fort seit einer halben Stund
ist euer lieber Hahn!
Fort seit einer halben Stund
ist euer lieber Hahn!

Hähnchen ist auf’s Dach geflogen
ins Bodenloch hinein,
da schlug der Wind die Türe zu,
es muss gefangen sein.
Da schlug der Wind die Türe zu,
es muss gefangen sein.

Aber nach zwei Stunden schon
Ging wieder auf die Tür.
„Tup, tup, tup”! ihr Hühnerchen
nun bin ich wieder hier.
„Tup, tup, tup”! ihr Hühnerchen
nun bin ich wieder hier.

Wie freuten sich die Hühnerchen,
als sie ihn wiedersah’n,
Wie laufen sie und gackern sie,
um ihren lieben Hahn!
Wie laufen sie und gackern sie
um ihren lieben Hahn!

 

Eine kleine Geige möcht ich haben

Eine kleine Geige möcht ich haben
Eine kleine Geige hätt´ ich gern!
Alle Tage spielt ich mir
Zwei, drei Stücken oder vier
Und sänge und spränge gar lustig herum
Ja, sänge und spränge gar lustig herum
Di del di del dum dum
Dumm dumm dumm dumm !

Eine kleine Geige klingt gar lieblich,
Eine kleine Geige klingt gar schön !
Nachbars Hans und unser Spitz
Kämen alle wie der Blitz:
Und sängen und sprängen gar lustig herum,
Ja, sängen und sprängen gar lustig herum,
Di del di del dum dum
Dumm dumm dumm dumm !

 

Es war eine Mutter

Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder,
den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter.

Der Frühling bringt Blumen, der Sommer den Klee,
der Herbst, der bringt Trauben, der Winter den Schnee.

Und wie sie sich schwingen im Jahresreihn,
so tanzen und singen wir fröhlich darein.

 

Ich geh mit meiner Laterne

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben Leuchten die Sterne und unten, da leuchten wir.

1. Der Hahn der kräht, die Katz miaut. Rabimme, rabammel, rabumm.
2. Laternenlicht, verlösch mir nicht. Rabimmel, rabammel, rabumm.
3. Mein Licht ist schön, könnt Ihr es sehn? Rabimmel, rabammel, rabumm.
4. Ich trag mein Licht, ich fürcht mich nicht! Rabimmel, rabammel, rabumm.
5. Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus. Rabimmel, rabammel, rabumm.

 

Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum!
Ei, wir tun dir nichts zuleide, flieg nur über Wald und Heide!
Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum!

Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum!
Such in Blumen, such in Blümchen dir ein Tröpfchen, dir ein Krümchen!
Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum!

Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum!
Kehre heim mit reicher Habe, bau uns manche volle Wabe!
Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum!

 

 

Niemieckie czcionki

Potrzebujesz niemieckich czcionek na swoim komputerze? Teraz to proste – przedstawiam stronę, gdzie znajduje się ogromna baza czcionek niemieckich, ponad 13 tysięcy czcionek. Niektóre z nich dostępne do pobrania poniżej więcej na www.schriftarten-fonts.de

Deutsch Zierschrift pobierz

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Sütterlin pobierz

Aby zainstalować u siebie na komputerze wybraną czcionkę należy:
1. Pobrać czcionkę – spakonwaną programem WinRAR
2. Wypakować czcionkę (przy użyciu WinRAR-a) Prgoram można pobrać za darmo z tej strony
3. Otwieramy teraz Panel Sterowania (w windows XP/7 w menu po prawej stronie)
4. Odszukujemy folder czcionki, otwieramy go
5. Do otwartego folderu wrzucamy plik o rozszerzeniu .ttf lub.otf z wcześniej wypakowanej czcionki
6. Niektóre komputery potrzebują ponownego uruchomienia systemu by zainicjować czcionkę w systemie 7.

W systemie Windows 7/10 wystarczy wypakować czcionki WinRARem oraz otworzyć plik z rozszerzeniem .ttf lub .otf na górze kliknąć Zainstaluj (patrz: obrazek tytułowy).

Gotowe!