Schwerpunkt: Wortschatz
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Wierzchowski Damian

Młody nauczyciel, absolwent filologii germańskiej na UWM w Olsztynie. Dzięki tej stronie, dumnie prowadzonej od 2009 roku, pragnę podzielić się z Tobą swoją wiedzą i pasją do języka i kultury niemieckiej. Ein frisch gebackener Deutschlehrer, der Germanistik an der Warmia und Masuren Universität studiert hat. Ich bin sowohl ein Germanist, als auch ein Lehrer von Beruf. Im September fange ich mit dem Referendariat an. Ich wünsche mir viel Spaß dabei :)

Sternzeichen – znak zodiaku

der Sternzeichen, – znak zodiaku
Was bist du für ein Sternzeichen? Spod jakiego znaku jesteś?
der Widder, – Baran
der Stier, – Byk
die Zwillinge (Plural) Bliźnięta
der Krebs, – Rak
der Löwe, -n Lew
die Jungfrau, – Panna
die Waage, -n Waga
der Skorpion, -e Skorpion
der Schütze, -n Strzelec
der Steinbock, Steinböcke Koziorożec
der Wassermann, die Wassermänner Wodnik
die Fische (Plural) Ryby

Widder – 21. März – 20. April

Element: Feuer
Archetyp: Der Krieger, Amazonen, Berserker, Eroberer, Nomaden, Pioniere
Lebensaufgabe: Angriff, Kampf und Selbstdurchsetzung
Positive Eigenschaften: Aktiv, einsatzbereit, willensstark, entscheidungsfreudig, direkt, aufrichtig, abenteuerlustig, spontan, begeisterungsfähig, mutig
Negative Eigenschaften: Ungeduldig, hitzig, zornig, rücksichtslos, unüberlegt, Hals über Kopf, rastlos, ungestüm, heißblütig, übermütig, aggressiv, angriffslustig
Mögliche Berufe: Medizin – vor allem Chirurgie, Sport, Polizei, Militär. Technische Berufe und Handwerk, bei denen mit Feuer gearbeitet wird, Metallverarbeitung. Risikoberufe wie Rennfahrer oder Piloten und Aufgaben, die Pioniergeist verlangen.
Kerngedanke: Widder ist der Aufbruch der Kräfte. Das zentrale Anliegen dieses Zeichens ist es, das Ich zu entfalten, den eigenen Willen durchzusetzen und die Welt zu erobern. Widder steht für die urmännliche Kraft, die sich ungestüm, willensstark und impulsiv gebärdet. Aktivität, Initiative, Ungeduld und unermüdliches Vorwärtstürmen sind kennzeichnend. Von Tiefschlägen erholt er sich schnell. Der Widdermensch gilt als unermüdlicher und wagemutiger Pionier mit einer warmen, unbekümmerten Offenheit, die oft auch im hohen alter noch etwas sympathisch Jungenhaftes hat. Sein ansteckender, ungetrübter Optimismus und seine vitale Lebensfreude können auch anderen Schwung und Lebensmut vermitteln.

 

Stier – 21. April – 20. Mai

Element: Erde
Archetyp: Der Bauer, Fundamentalisten, Verwurzelten, Bankiers, Genießer
Lebensaufgabe: Das Bewährte hüten, Sinnesfreude entfalten
Positive Eigenschaften: Pragmatisch, beständig, solide, ausdauernd, geduldig, zuverlässig, sicherheitsorientiert, produktiv, sinnlich, genußfreudig, gesellig
Negative Eigenschaften: Statisch, naiv, selbstzufrieden, schwerfällig, unduldsam, voreingenommen, stur, besitzergreifend, materialistisch, einseitig, Mitläufer
Mögliche Berufe: Die Pflege von Werten im Umgang mit Grund und Boden. Landwirtschaft, Gartenbau, Immobilien, Architektur oder im übertragenen Sinne in Bank, Börse, Betriebs- und Volkswirtschaft. Branchen, in denen Genuß und Geschmack im Vordergrund stehen: Lebensmittel, Gastronomie, Hotelgewerbe, Mode, Schmuck, Kosmetik, Musik, Malerei, Bildhauerei und Kunsthandel. Vergangenheitsbezogene Berufe wie Historiker, Archäologen, Ethnologen, Handwerk und Naturwissenschaft.
Kerngedanke: Stier ist das Zeichen der Verwurzelung und des größten Beharrungsvermögens. Liebe und Treue zum Vertrauten, die Pflege des Gewachsenen und Bewährten sind ebenso bezeichnend wie die Geduld, mit der der Stier sich in die natürlichen Wachstumszyklen eingliedert. Er kann warten – länger als alle anderen Zeichen, und allein dadurch erreicht er manches. Er liebt es, auf sicherem Boden zu stehen und wehrt sich dementsprechend gegen überraschende Neuerungen und unüberschaubare Risiken (insbesondere finanzieller Art). Die Sinnesfreude findet in diesem Zeichen ihre höchste Entfaltung und macht den Stier zu einem dankbaren Genießer.

 

Zwillinge – 21. Mai – 21. Juni

Element: Luft
Archetyp: Der Händler, der Intellektuelle, Schreiber, Neugierige, Gelehrte
Lebensaufgabe: Durch stetes zweifeln Lüge von Wahrheit unterscheiden
Positive Eigenschaften: Beweglich, geschickt, wendig, lebhaft, vielseitig, findig, kontaktfreudig, kommunikativ, aufgeschlossen, neugierig, interessiert, unbekümmert
Negative Eigenschaften: Flatterhaft, zerstreut, sprunghaft, nervös, geschwätzig, altklug, opportunistisch, unzuverlässig, oberflächlich, banal, leichtfertig
Mögliche Berufe: Vermittler – insbesondere Börsenmakler, Immobilienmakler und Vertreter. Kaufmännische Berufe vor allem in Verbindung mit Kommunikation: Verleger, Buchhändler, Schriftsteller, Handel und Verkehr, Korrespondenten, Dolmetscher, Journalisten, Reporter, Lehrer. Verstandesbetonte Berufsbereiche wie Mathematik, Philologie, Literaturwissenschaft
Kerngedanke: Zwillinge ist das Zeichen der Vielseitigkeit. Der Zwillingsmensch liebt es, das nur scheinbar Einheitliche in all seinen Facetten wahrzunehmen. Als verstandesbetonter Mensch ist es ihm eine große Freude, vor allem auf der Denkebene die Dinge sehr differenziert zu betrachten. So ist er ein Meister im aufzeigen von Unterschieden, aber auch ein großer Relativierer und Zweifler, der selbst Erhabenes und Heiliges rückhaltslos in Frage stellen muß. Kennzeichnend ist seine Lust, Neuigkeiten aufzugreifen und weiterzugeben. So ist er ein guter Händler und Makler vor allem von Nachrichten, aber natürlich auch von Waren mit einem schnellen Umsatz.

 

Krebs – 22. Juni – 22. Juli

Element: Feuer
Archetyp: Der König, Bosse, Größten, Luxuriösen, Paschas, Stars
Lebensaufgabe: Emotionale Bande knüpfen und die Gefühle aus der Tiefe zum Ausdruck bringen
Positive Eigenschaften: Empfindsam, sensibel, beeindruckbar, gefühlvoll, einfühlsam, verletzlich, zurückhaltend, intuitiv, phantasievoll, ruhig, versöhnlich
Negative Eigenschaften: Launisch, unbeständig, verletzlich, resigniert, melancholisch, eigenbrötlerisch, überempfindlich, nachtragend, unrealistisch
Mögliche Berufe: Alle helfenden, pflegenden und sozial engagierten Berufe, insbesondere Ärzte, kranken- und Altenpfleger, Kindergärtnerinnen, Psychologen. Berufe im künstlerischen Bereich: Schauspiel, Dichtung, Musik, Schriftstellerei, Literatur und Kunstgeschichte. Aufgaben im Bereich von Familie, Gruppen und Heimat, wie Heimatpflege, Lokalpolitik, Gastronomie, Vereinstätigkeiten.
Kerngedanke: Der Krebs ist der Romantiker im Tierkreis. Er hat einen tiefen Zugang zu den Bildern der Seele, die er in Träumen erlebt und in immer neuen Formen zum Ausdruck bringt. Gegen die ihm eigene Furchtsamkeit schütz er sich, indem er Menschen als Schutzschild um sich scharrt, die er durch seine Hilfe und Fürsorge eng an sich bindet. So fühlt er sich zu allen Schwächeren hingezogen, und bietet ihnen bereitwillig und engagiert seine Hilfe an. Die Domäne des Krebses ist die Familie, die ihm echte Geborgenheit gibt. Wäre nicht sein enormer Ehrgeiz, würde er diesen geschützten Bereich nicht verlassen. Die stete Verbundenheit mit Heimat, Familie und Kindheit, seine großen Sehnsüchte und die Fähigkeit zu tiefen Gefühlen lassen aus diesem Zeichen die wahrhaft Liebenden hervorgehen.

 

Löwe – 23. Juli – 23. August

Element: Feuer
Archetyp: Der König, Bosse, Größten, Luxuriösen, Paschas, Stars
Lebensaufgabe: Ein würdiger Mittelpunkt zu sein
Positive Eigenschaften: Lebensfroh, lebensmutig, willensstark, tatkräftig, spielerisch, großzügig, warmherzig, loyal, charmant, stolz, verantwortungsbewusst
Negative Eigenschaften: Dramatisch, theatralisch, geltungsbedürftig, angeberisch, selbstherrlich, unbeherrscht, narzisstisch, autoritär, autokratisch, großspurig
Mögliche Berufe: Prestigebetonte Führungsaufgaben, die Selbstbewußtsein und Unternehmungslust verlangen: Manager, Organisator, Repräsentant, Politiker, Chefarzt, Großkaufmann, Offizier, Regisseur, Schauspieler, Bereiche, in denen der Luxus zu Hause ist, wie Gold-, Schmuck- und Kunsthandel, Inneneinrichtung, Textilgewerbe, Kosmetik
Kerngedanke: Im Zeichen Löwe steht das Leben in seiner vollsten Blüte und findet seine großartigste Entfaltung. Das kommt im Ausgeprägten Selbstbewußtsein und der mitreißenden Lebensfreude des Löwemenschen zum Ausdruck. Hier sind die wahren Könige zu Hause, für die die Erde Gold, Diamanten, Purpur und Seide hervorgebracht hat. Für sie ist der Luxus geschaffen, sie verstehen es, ihn in der rechten Pose zu genießen. Der Löwe ist Meister der großherzigen Geste und der ausdrucksvollen Gestaltung. Er weiß, wie er am besten wirkt. Er versteht ausgezeichnet, im Großen zu planen und zu organisieren. Er liebt es, sich im Lichte seiner eigenen Großzügigkeit zu sonnen.

 

Jungfrau – 24. August – 22. September

Element: Erde
Archetyp: Der erntende Mensch, Der Handwerker, Praktiker, Sparsamer, Schulmeister, Magister
Lebensaufgabe: Alles kritisch auf Tauglichkeit zu überprüfen
Positive Eigenschaften: Realistisch, vernünftig, gewandt, methodisch, analytisch, reflektierend, überlegt, bedächtig, ökonomisch, sorgsam, anpassungsfähig
Negative Eigenschaften: Argwöhnisch, vernünftelnd, haarspalterisch, penibel, kleinlich, ängstlich, gehemmt, prüde, zimperlich, unspontan, anpasserisch, opportunistisch
Mögliche Berufe: Bereiche, in denen kritisch die Spreu vom Weizen getrennt wird, als Kritiker oder Ökonom und Tätigkeiten, bei denen die Liebe zum Detail im Vordergrund steht, wie Buchhandlung, Lektorat, Datenverarbeitung aber auch Arztberufe – insbesondere Zahnärzte. Berufe, die einen praktischen Verstand voraussetzen (Technik und Handwerk) oder manuelles Geschick verlangen (von Feinmechanik bis Massage). Ferner Pädagogen, Spezialisten und nüchterne (Natur-) Wissenschaftler. Arbeitet vorzugsweise im Angestelltenverhältnis.
Kerngedanke: Das Zeichen Jungfrau entspricht der Ernte, bei der die Spreu vom Weizen getrennt wird. Kein anderes Zeichen vermag so instinktsicher zu unterscheiden zwischen dem, was gesund und ungesund, nützlich und unnütz, wertvoll und schädlich ist. Da der Jungfraumensch diese Fähigkeit gern in den Dienst der Allgemeinheit stellt, übernimmt er vorzugsweise Aufgaben, bei denen er einen Organismus betreuen und schützen kann. Das tut er als Arzt für den menschlichen Organismus, als Betriebswirt für das Unternehmen, als Volkswirt für den Staat. Der Liebe zum Detail steht die Scheu vor dem großen Wurf gegenüber. So ist der Jungfraumensch der geborene „zweite Mann”, der das unternehmerische Risiko gerne anderen überläßt, sich dafür umso mehr um die Berechnung, Detailplanung und die praktischen Dinge kümmert.

 

Waage – 23. September – 23. Oktober

Element: Luft
Archetyp: Der Künstler, der weise Richter, Diplomaten, Charmeure, Unentschiedene, Richter
Lebensaufgabe: Das Schöne in die Welt zu tragen
Positive Eigenschaften: Gesellig, sozial, entgegenkommend, diplomatisch, vermittelnd, kompromissbereit, unparteiisch, ausgewogen, ästhetisch, friedliebend
Negative Eigenschaften: Passiv, tatenlos, unschlüssig, vage, schönfärberisch, scheinharmonisch, zwischen den Stühlen, kokett, affektiert
Mögliche Berufe: Alle Berufe, die die Schönheit in die Welt tragen, wie Kunst – insbesondere Musik, Tanz, Schauspiel -, Mode, Fotografie, Werbung, Inneneinrichtung, Arbeit mit Blumen, Farben, Luxusartikeln, Kosmetik. Aufgaben, in denen der gepflegte Stil und die Kontaktfreudigkeit zum Ausdruck kommt: Repräsentanten, Akquisiteure, Diplomaten, Unterhalter und Vermittler. Damit auch die gesamte Juristerei als Aufgabe, Frieden zu vermitteln, Kompromisse herbeizuführen und die gerechte Sache zu vertreten.
Kerngedanke: Waage ist das Zeichen der Harmonie. Sie herzustellen, zu erhalten und zu genießen ist ihr zentrales Anliegen. Dabei geht es sowohl um die Harmonie der Formen in Architektur, Kunst und Design, als auch um die Umgangsformen, aber insbesondere um die Harmonie in engen zwischenmenschlichen Beziehungen wie Freundschaft, Ehe und Partnerschaft. So ist dies das Zeichen des Künstlers, des Ästheten aber auch des Schlichters und Friedensstifters. Es ist dem Waagemenschen eine Freude, über alle trockenen Notwendigkeiten hinaus das Leben anmutig werden zu lassen und durch Schönheit, Harmonie und guten Geschmack die Sinne zu beglücken. Bei aller Du-Bezogenheit möchte der Waagemensch jedoch nicht vereinnahmt werden, sondern liebt das Gefühl der Freiheit. Bei ihrer Suche nach Entscheidungen, die die Harmonie am wenigsten stören, d.h. möglichst niemanden verletzen oder unrecht tun, braucht die Waage bedeutend länger als andere Zeichen, was ihre berühmte Entscheidungsschwäche erklärt.

 

Skorpion – 24. Oktober – 22. November

Element: Wasser
Archetyp: Der Magier, der Schamane ,Mächtige, Unheimliche, Verruchte, Heiler, Magier
Lebensaufgabe: Ein wahrer, durchaus unbequemer Heiler zu sein
Positive Eigenschaften: Tiefgründig, leidenschaftlich, intensiv, entschlossen, selbstbeherrscht, beharrlich, treu, opferbereit, verschwiegen, idealistisch
Negative Eigenschaften: Eigensinnig, unduldsam, bohrend, provokativ, drastisch, eifersüchtig, kontrollierend, besitzergreifend, zwanghaft, intolerant, machtorientiert
Mögliche Berufe: Wo immer es um das Durchdringen und Erforschen des Unbekannten, Geheimnisvollen und um Verschwiegenheit geht, bei Forschern, Fahndern, Detektiven, Höhlenforschern, in der Spionage ebenso wie in der Psychoanalyse, der Röntgentechnik, aber auch in Geheimwissenschaften und im Okkultismus. Ferner das gesamte heil- und Therapiewesen sowie von der Gesellschaft geächtete Berufe wie Müllbeseitigung. Aufgaben im Zusammenhang mit dem Tod: Sterbebegleiter, Bestattungsunternehmer, Testamentsvollstrecker, Konkursverwalter.
Kerngedanke: Skorpion ist das Zeichen der Tiefe und der Extreme. Nichts interessiert den Skorpion weniger als Oberfläche und Mittelmaß. Seine Welt ist die des Hintergründigen. Er ist der faustische Mensch, den sein Forscherdrang unwiderstehlich zu allem Verborgenen, Geheimnisvollen, Verdrängten zieht, zu den Tabus, die eine Gesellschaft hervorgebracht hat. Sein Gefühlsspektrum kennt nur Extreme wie Liebe oder Haß. Mitteltöne dagegen sind ihm fremd. Skorpionmenschen verfügen über mächtige Seelenkräfte, die sie als Heiler und Helfer zum Wohle anderer einsetzen können, mit denen sie andere aber ebenso von sich abhängig machen oder gar zerstören können. Damit ist der verantwortungsbewußte Umgang mit der Macht das brisante Thema dieses Zeichens.

 

Schütze – 23. November – 21. Dezember

Element: Feuer
Archetyp: Der Hohepriester, der Missionar, der Edle, Pfaffen, Olympier, Arroganten, Missionare, Scheinheilige
Lebensaufgabe: Den Sinn zu verkünden und Wegweiser zu sein
Positive Eigenschaften: Optimistisch, großzügig, jovial, einsichtig, unternehmungslustig, weitherzig, begeisterungsfähig, visionär, geistreich, sozial
Negative Eigenschaften: Überheblich, theatralisch, unverbindlich, ungenau, missionarisch, scheintolerant, übertrieben, maßlos, überspannt
Mögliche Berufe: Alles was mit Ausland, Reisen und Außenhandel zu tun hat, insbesondere Verbindung mit Repräsentationsaufgaben: Diplomaten, Politiker, Auslandskorrespondenten, Dolmetscher, Exportkaufleute, Reiseveranstalter und –leiter. Professoren, Informatiker, Sinnsucher und Wegweiser wie Philosophen, Theologen, Seelsorger und Lebensberater. Ferner juristische Berufe und die Welt des Sports.
Kerngedanke: Im Zeichen Schütze geht es um die Erweiterung der Horizonte im Inneren wie im Äußeren. Das zeigt sich sowohl in der ausgeprägten Reiselust, die den Schützen zur Begegnung mit fernen Kulturen führt, und auch im Bestreben, dank dieser Reisen und durch stete Weiterbildung die inneren Horizonte zu erweitern. Allem voran drängt den Schützen die Suche nach dem Sinn. Er ist im Inneren ein tief religiöser Mensch, der sicher weiß, daß sich in allem Erschaffenen ein höherer Sinn verbirgt. Ihn zu finden und ihn zu verkünden, ist das Anliegen dieses Zeichens. Da im Schützen auch das Gerechtigkeitsgefühl stark ausgeprägt ist, finden sich hier Menschen, deren Streben nach Gerechtigkeit von wahrhaft hohen Werten gleitet wird, aber auch solche, die zu schlimmen Vorurteilen und den peinlichen Entgleisungen selbstgerechter, pfaffenhafter Selbstgefälligkeit neigen.Im Zeichen Schütze geht es um die Erweiterung der Horizonte im Inneren wie im Äußeren. Das zeigt sich sowohl in der ausgeprägten Reiselust, die den Schützen zur Begegnung mit fernen Kulturen führt, und auch im Bestreben, dank dieser Reisen und durch stete Weiterbildung die inneren Horizonte zu erweitern. Allem voran drängt den Schützen die Suche nach dem Sinn. Er ist im Inneren ein tief religiöser Mensch, der sicher weiß, daß sich in allem Erschaffenen ein höherer Sinn verbirgt. Ihn zu finden und ihn zu verkünden, ist das Anliegen dieses Zeichens. Da im Schützen auch das Gerechtigkeitsgefühl stark ausgeprägt ist, finden sich hier Menschen, deren Streben nach Gerechtigkeit von wahrhaft hohen Werten gleitet wird, aber auch solche, die zu schlimmen Vorurteilen und den peinlichen Entgleisungen selbstgerechter, pfaffenhafter Selbstgefälligkeit neigen.

 

Steinbock – 22. Dezember – 20. Januar

Element: Erde
Archetyp: Der Patriarch, der Eremit, Asketen, Macher, Konservativen, Zuverlässige, Ernste
Lebensaufgabe: Konsequent Recht und Ordnung, Gesetz und Norm zu vertreten
Positive Eigenschaften: Ernst, organisiert, nüchtern, diszipliniert, pflichtbewusst, gründlich, zielstrebig, arbeitsam, seriös, ausdauernd, selbstgenügsam
Negative Eigenschaften: Gefühlskalt, scheu, misstrauisch, pedantisch, erbarmungslos, unzugänglich, unflexibel, frigide, berechnend, unspontan
Mögliche Berufe: Verantwortungsträger im öffentlichen Leben, Politiker, Staatsbeamte, Führungskräfte in allen Bereichen. wo immer ein guter Sinn für bleibende Werte verlangt ist: im Banken- und Immobilienbereich, im Versicherungswesen oder als Treuhänder. Wo klare Strukturen geschaffen werden und wo solides Material (vor allem Stein) verarbeitet wird., von der Bauwirtschaft bis zur Bildhauerei. Berufe, die Nüchternheit, Besonnenheit, Ernst und viel Ausdauer verlangen.
Kerngedanke: Im Zeichen Steinbock sind die wahren Macher zu Hause, die mit Geduld und elastischer Beharrlichkeit daran arbeiten, daß sie eine übernommene Aufgabe pflichtbewußt erfüllen und zu Ende bringen. Dabei geht es ihnen weniger um Steigerung ihres Ruhmes, als vielmehr darum, daß das Werk vollbracht wird, hinter dem sie dann zurücktreten. Großes Verantwortungsgefühl, Treue, Disziplin, Konsequenz und Pflichtbewusstsein sind wesentliche Merkmale dieses Zeichens, ebenso wie die Neigung für Gesetzt und Ordnung, Norm und Struktur einzutreten.

 

Wassermann – 21. Januar – 19. Februar

Element: Luft
Archetyp: Der weise Narr, Weisen, Utopisten, Abgehobene, Individualisten, Reformer
Lebensaufgabe: Altes zu überwinden und Neues in die Welt zu bringen
Positive Eigenschaften: Idealistisch, zukunftsorientiert, erfinderisch, intuitiv, originell, witzig, freiheitsliebend, unabhängig, ungewöhnlich, reformerisch
Negative Eigenschaften: Fanatisch, moralistisch, theoretisch, ungeduldig, nervös, hektisch, unberechenbar, elitär, individualistisch, umstürzlerisch, lebensfremd
Mögliche Berufe: Berufe, die viel Kreativität verlangen und große Freizügigkeit gewähren, vor allem Marketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Aufgaben, bei denen die neueste Technik zum Einsatz kommt, neue Entwicklungen stattfinden und Erfindungen gemacht werden. Vorausschauende Berufe, wie Zukunftsforscher, aber auch Astrologen, Wissenschaftler, die ungewöhnliche Wege gehen, oder neueste, schwer erklärbare Methoden einsetzen.
Kerngedanke: Wassermann ist das Zeichen, das alte Werte stürzt, um sie durch neue zu ersetzen, das Klassenunterschiede abträgt, um eine Gleichstellung zwischen Herr und Sklave, Mann und Frau, Schwarz und Weiß usw. herbeizuführen. Diesem Zeichen geht es um die Verwirklichung von Utopia, um die Freiheit des einzelnen und um das Aufbrechen verkrusteter Strukturen. Am mittelalterlichen Hof zeigte sich dieses Prinzip in der Rolle des Hofnarren, der als einziger die Narrenfreiheit besaß, die Wahrheit zu sagen. Seit der Französischen Revolution, die kurz nach Entdeckung des Planeten Uranus (dem Herrscher des Zeichens) erfolgte, sind seine Prinzipien „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” in aller Munde. Der Wassermann besitzt ein ausgezeichnetes Abstraktionsvermögen, neigt dazu, die Dinge von oben zu betrachten und ist sehr einfallsreich und erfinderisch.

 

Fische – 20. Februar – 20. März

Element: Wasser
Archetyp: Der Seher, der Samariter, Musen, Träumer, Verklärten, Märtyrer
Lebensaufgabe: Lebendiges Zeugnis vom göttlichen Wirken in dieser Welt zu sein
Positive Eigenschaften: Phantasievoll, vielseitig, mitfühlend, sozial, solidarisch, demütig, vertrauensvoll, nachgiebig, weich, intuitiv, sanftmütig, uneigennützig
Negative Eigenschaften: Konturlos, passiv, phantastisch, unpraktisch, ungreifbar, anonym, haltlos, chaotisch, kraftlos, willensschwach, unehrlich, verführbar
Mögliche Berufe: Berufe, die Mitgefühl, Spiritualität und Hilfs- oder Aufopferungsbereitschaft verlangen, wie Seelsorge oder karitative Aufgaben. Die Welt der Phantasie und Scheinwirklichkeit: Zirkus, Theater und die Filmbranche. Kunst, vor allem Musik, Lyrik und Malerei. Berufe, die Instinktsicherheit verlangen, Aufgaben im feinstofflichen Bereich als Medium, Heilpraktiker, Homöopath. Arbeit mit oder im Wasser, Schiffahrt, Fischerei, Tauchen. Die Pharmabranche
Kerngedanke: Fische ist das Zeichen der Menschen mit der höchsten Sehnsucht nach spirituellen Erfahrungen, transzendenten Welten oder einfach nach Erlösung aus der Enge des Körpers, der oft als Gefängnis erlebt werden kann. Ihm liegt wenig an den Werten dieser Welt, und so ist er in seiner Hilfsbereitschaft zu großen Opfern bereit. Oftmals bewegt ihn ein Gefühl grenzenloser Anteilnahme. Dies ist das Zeichen der großen Seelsorger, die zuhören können und verstehen, ohne zu werten. Sie verstehen, andere zu ermutigen und aufzubauen. Ob sie gleiches auch für sich selbst zu tun vermögen, ist nicht so sicher. Ihr Problem ist es, ein deutliches Gefühl der Ich-Identität zu entwickeln, weshalb Fischemenschen mehr als andere dazu neigen, statt der Sonne den Aszendenten als Ich zu erleben.

 

Świętujemy urodziny po niemiecku

Odpowiednikiem naszego „Sto Lat” śpiewanego na urodzinach w niemczech śpiewa się:

Hoch soll er leben
Hoch soll er leben
Drei Mal hoch

Hoch soll er leben
Hoch soll er leben
Drei Mal hoch

Er lebe hoch
Er lebe hoch
Er lebe hoch
Er lebe hoch
Er lebe hoch
Er lebe hoch
Hoch hoch
Er lebe hoch
Hoch hoch
Er lebe hoch
Er lebe hoch

(Autor unbekannt)

* oczywiście gdy są to urodziny dziewczyny to śpiewamy sie:)

 

Oto melodie:
Melodia 1 Melodia 2
Nagranie – odsłuchaj Nagranie – pobierz

 

Różnice w użytkowaniu język niemieckiego w Szwajcarii

Szwajcaria Niemcy
die Baumnuss, /nüsse die Walnuss orzech włoski
das Billett, -s die Fahrkarte

die Eintrittskarte

bilet
der Car, Autocar, /s der Autobus autobus
das Depot, -s das Pfand zestaw
der Estrich, -e der Dachboden strych, poddasze
Exgüsi! Entschuldigung! Przepraszam!
der Gipfel das Hörnchen rogalik
die Glace, -n das Speiseeis lody
der Kehricht der Abfall śmieci
der Kondukteur, -e der Schaffner konduktor
die Lamellenstore, -n die Jalousie żeluzja
Merci! Danke! Dziękuję!
das Morgenessen das Frühstück śniadanie
das Nachtessen das Abendessen kolacja
die Papeterie, -n die Schreibwarenhandlung sklep papierniczy
der Perron, -s der Bahnsteig peron
die Pfanne, -n der Kochtopf garnek
das Sackgeld das Taschengeld kieszonkowe
das Spital, Spitäler das Krankenhaus szpital
das / der Töff, -s das Motorrad motocykl
das Trotoir, -e / -s der Bürgersteig chodnik
das Velo, -s das Fahrrad rower

Różnice językowe – Niemiecki – Austria

Austria Niemcy
der Paradeiser die Tomate pomidor
der Bub, -en der Junge chłopiec
das Dirndl, -n

das Mäderl

das Mädchen dziewczynka
die Eierspeise das Rührei jajecznica
der Beistrich, -e das Komma przecinek
der Jänner der Januar styczeń
das Faschierte das Hackfleisch mięso mielone
das Busserl, -n der Kuss całus
deppert dumm, dämlich głupi, durny
der Erdapfel, -äpfel die Kartoffel ziemniaki
fladern strehlen kraść
grantig ärgerlich rozdrażniony, markotny
das Hendl, -n das Huhn, das Hühnchen kura, kurczak
heuer dieses Jahr
 

heute

w
tym roku

dzisiaj

der Kren der Meerrettich chrzan
der Karfiol der Blumenkohl kalafior
die Matura das Abitur matura
der Kukuruz der Mais kukurydza
der Landeshaupfmann der Ministerpräsident premier
die Palatschinke, -n dünner Eierkuchen

Pfannkuchen

naleśniki
der Schwalmmerl, -n der Pilz grzyb
der Rauchfang, – fänge der Schornstein komin
retour zurück z
powrotem
die Semmel, -n das Brötchen bułka
Servus! Hallo! Tschüss! cześć!
der Sessel der Stuhl krzesło
das Spital, Spitäler das Krankenhaus szpital
die Stiege, -n die Treppe schody
das Zuckerl, -(n) der / das Bonbon cukierek
die Zwetschge, -n die Pflaume śliwka
der Fauteuil der Sessel fotel
das Obers die Sahne śmietana

Łamańce językowe

Der Whiskeymixer mixt den Whiskey für den Whiskeymixer, für den Whiskeymixer mixt der Whiskeymixer den Whiskey.

Der Scheizer Schweißer schwitzt und schweißt, Der Schweizer Schwitzer schweißt und schwitzt, Schwitzend Schweißt der Schweizer Schweißer.

Der Zweck hat den Zweck den Zweck zu bezwecken; wenn der Zweck seinen Zweck nicht bezweckt, hat der Zweck keinen Zweck!

Allergischer Algerier, algerischer Allergiker.

Blaukraut bleibt Blaukraut, Brotlaib bleibt Brotlaib, Brautkleid bleibt Brautkleid.

Bürsten mit harten Borsten bürsten besonders sauber.

Der Dachdecker deckt dein Dach, drum dank dem Dachdecker, der dein Dach deckt.

Der Flugplatzspatz nahm auf dem Flugplatz Platz. Auf dem Flugplatz nahm der Flugplatzspatz Platz.

Der froschforschende Froschforscher forscht in der froschforschenden Froschforschung.

Der Koch roch auch noch in der Nacht nach Knoblauch.

Der Leutnant von Leuten befahl seinen Leuten, nicht eher zu läuten bis der Leutnant von Leuten seinen Leuten das Läuten befahl.

Blaukraut bleibt Blaukraut, Brotlaib bleibt Brotlaib, Brautkleid bleibt Brautkleid.

Bürsten mit harten Borsten bürsten besonders sauber.

Der Dachdecker deckt dein Dach, drum dank dem Dachdecker, der dein Dach deckt.

Der Flugplatzspatz nahm auf dem Flugplatz Platz. Auf dem Flugplatz nahm der Flugplatzspatz Platz.

Der froschforschende Froschforscher forscht in der froschforschenden Froschforschung.

Der Koch roch auch noch in der Nacht nach Knoblauch.

Der Leutnant von Leuten befahl seinen Leuten, nicht eher zu läuten bis der Leutnant von Leuten seinen Leuten das Läuten befahl.

Der Potzdammer Postkutscher putzt den Potzdammer Postkutschkasten.

Der Zahnarzt zieht Zähne mit Zahnarztzange im Zahnarztzimmer.

Die Katze tritt die Treppe krumm.

Ein chinesischer Chirurg schenkt tschechischen Skifreunden frischgebackene Shrimps – frischgebackene Shrimps schenkt ein chinesischer Chirurg tschechischen Skifreunden.

Ein sehr schwer sehr schnell zu sprechender Spruch ist ein Schnellsprechspruch, auch ein nur schwer schnell zu sprechender Spruch heißt Schnellsprechspruch.

Es lagen zwei zischende Schlangen zwischen zwei spitzigen Steinen und zischten dazwischen.

Es soll vorkommen, dass die Nachkommen mit dem Einkommen nicht mehr auskommen und dann vollkommen verkommen umkommen.

Esel essen Nesseln nicht. Nesseln essen Esel nicht!

Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.

Hinter Hermann Hannes Haus hängen hundert Hemden raus. Hundert Hemden hängen raus, hinter Hermann Hannes Haus!

Hinterm hohen Haus hackt Hans hartes Holz. Hartes Holz hackt Hans hinterm hohen Haus.

Ich kann schnelle Sätze schneller sprechen als andere Schnellsätze sprechen können.

In Ulm und um Ulm herum blühen Ulmen. Ulmen blühen in Ulm und um Ulm herum.

Kleine Kinder können keine kleinen Kirschkerne knacken. Kleine Kirschkerne können kleine Kinder keine knacken.

Lang schwang der Klang am Hang entlang.

Mit kurzen Stecken Schnecken schrecken mit langen Stangen Schlangen fangen.

Robert Rolf rollt rasch die runden Rollen, runde Rollen rollt rasch der Robert Rolf.

Russische Russen rutschen russische Rutschen russisch runter.

Schneiderschere schneidet scharf, scharf schneidet Schneiderschere.

Schnellsprechsprüche spreche ich schwer schnell.

Sieben Schneeschaufler schaufeln sieben Schaufeln Schnee. Sieben Schaufeln Schnee schaufeln sieben Schneeschaufler.

Weil lustige Leute laufend lachen, lachen lustige Leute auch beim Laufen.

Wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.

Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach.

Wenn wir wären, wo wir wollen, wie weit wären wir wohl weg!

Wer nichts weiß und weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nichts weiß und nicht weiß, dass er nichts weiß.

Wer will weiße Wäsche waschen?

Zehn Zahnärzte ziehen zehn Zähne.

Zehn Ziegen ziehen zehn Zentner Zement zum Zahnarzt, zum Zementieren zerbrochener Zähne.

Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.

Zwei Hände, zehn Finger, zwei Füße, zehn Zehen.

Przysłowia mądrością narodu

1. Aller Anfang ist schwer. – Każdy początek jest trudny.
2. Aller guten Dinge sind drei. – Do trzech razy sztuka.
3. Alles hat seine Zeit. – Wszystko w swoim czasie.
4. Alle Wege führen nach Rom. – Wszystkie drogi prowadzą do Rzymu.
5. Alte Liebe rostet nicht. – Stara miłość nie rdzewieje.
6. Alter schützt vor Torheit nicht. – Wiek nie chroni przed głupotą.
7. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. – Co się odwlecze, to nie uciecze.
8. Auge um Auge, Zahn um Zahn. – Oko za oko, ząb za ząb.
9. Aus den Augen, aus dem Sinn. – Co z oczu, to i z serca.
10. Besser eine Stunde zu früh als eine Minute zu spät. – Lepiej godzinę wcześniej niż minutę za późno.
11. Besser ein Spatz / Sperling in der Hand als eine Taube auf dem Dach. – Lepszy gołąb w garści niż wróbel na dachu.
12. Besser etwas als nichts. – Lepiej coś niż nic. / Lepszy rydz niż nic.
13. Besser spät als nie. – Lepiej późno niż wcale.
14. Bier auf Wein, lass das sein; Wein auf Bier, das rat ich dir. – Piwo po winie – daj sobie spokój, wino po piwie – to mogę ci poradzić. Przysłowie nie ma polskiego odpowiednika
15. Borgen macht Sorgen. – Pożyczanie sprawia kłopoty. / Dobry zwyczaj nie pożyczaj.
16. Das Ei will klüger sein als die Henne. – Jajko chce być mądrzejsze od kury.
17. Das Ende krönt das Werk. – Koniec wieńczy dzieło.
18. Dem Glücklichen schlägt keine Stunde. – Szczęśliwi czasu nie liczą.
19. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. – Niedaleko pada jabłko od jabłoni.
20. Der Appetit kommt beim Essen. – Apetyt przychodzi w miarę jedzenia.
21. Der erste Schritt ist der schwerste. – Najtrudniejszy jest pierwszy krok.
22. Der Klügere gibt nach. – Mądrzejszy ustępuje.
23. Der Mensch denkt und Gott lenkt. – Człowiek strzela, Pan Bóg kule nosi.
24. Der Schein trügt. – Pozory mylą.
25. Der Teufel ist nicht so schwarz, wie man ihn malt. – Nie taki diabeł straszny, jak go malują.
26. Der Zweck heiligt die Mittel. – Cel uświęca środki.
27. Die Ausnahme bestätigt die Regel. – Wyjątek potwierdza regułę.
28. Die Furcht hat große Augen. – Strach ma wielkie oczy.
29. Dienst ist Dienst (und Schnaps ist Schnaps). = Służba nie drużba.
30. Die Wände haben Ohren. – Ściany mają uszy.
31. Durch Schaden wird man klug. – Mądry Polak po szkodzie.
32. Eile mit Weile. – Spiesz się powoli.
33. Eine Hand wäscht die andere. – Ręka rękę myje.
34. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. – Jedna jaskółka wiosny nie czyni.
35. Ende gut, alles gut. – Wszystko dobre, co się dobrze kończy.
36. Es ist nicht alles Gold, was glänzt. – Nie wszystko złoto, co się świeci.
37. Freunde erkennt man in der Not. – Prawdziwych przyjaciół poznaje się w biedzie.
38. Friede ernährt, Unfriede verzehrt. – Zgoda buduje, niezgoda rujnuje.
39. Gegensätze ziehen sich an. – Przeciwieństwa lubią się przyciągać.
40. Geld regiert die Welt. – Pieniądz rządzi światem.
41. Geld stinkt nicht. / Es stinkt nicht. – Pieniądze nie śmierdzą.
42. Hunde, die bellen, beißen nicht. – Krowa, która dużo ryczy, daje mało mleka. = dosł. Psy, które szczekają, nie gryzą.
43. In der Kürze liegt die Würze. – Lepiej krótko i na temat.
44. Jeder ist Herr in seinem Hause. – Wolność Tomku w twoim domku.
45. Jeder ist seines Glückes Schmied. – Każdy jest kowalem swojego losu.
46. Jeder Topf findet seinen Deckel. – Każda potwora znajdzie swego amatora.
47. Keine Flamme ohne Rauch. – Nie ma dymu bez ognia.
48. Keine Regel ohne Ausnahme. – Wyjątek potwierdza regułę.
49. Kleider machen Leute. – Nie szata czyni człowieka, lecz człowiek szatę.
50. Lachen ist gesund. – Śmiech to zdrowie.
51. Langsam, langsam, aber sicher. – Pomału, pomału, ale zawsze do przodu.
52. Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist. – Trzeba kuć żelazo, póki gorące.
53. Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. – Jutro, jutro, tylko nie dzisiaj, mówią wszyscy leniwi ludzie.
54. Morgenstunde hat Gold im Munde. – Kto rano wstaje, temu Pan bóg daje.
55. Nach dem Essen rauchen oder eine Frau gebrauchen. >>> żartobliwa parafraza przysłowia nr 56 Po jedzeniu zapalić albo „puknąć babkę”.
56. Nach dem Essen sollst du stehen oder tausend Schritte gehen. – Każdy Polak po jedzeniu nie zapomni o paleniu.
57. Ohne Fleiß kein Preis. – Bez pracy nie ma kołaczy.
58. Ordnung muss sein. – Porządek musi być.
59. Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige. – Punktualność jest grzecznością królów.
60. Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz. – Nie męcz zwierząt, bo je też boli.
61. Rache ist süß. – Zemsta jest słodka.
62. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. – Mowa jest srebrem, a milczenie złotem.
63. Scherben bringen Glück. – Potłuczone szkło/glina/ceramika przynosi szczęście.
64. Schönheit vergeht, Tugend besteht. – Pięknośc przemija, cnota pozostaje.
65. Spare in der Zeit, so hast du in der Not. – Oszczędzaj zawczasu, a będziesz mieć w potrzebie.
66. Steter Tropfen höhlt den Stein. – Kropla drąży kamień.
67. Stille Wasser sind tief. – Cicha woda brzegi rwie.
68. Strafe muss sein. – Kara musi być.
69. Übung macht den Meister. – Ćwiczenie czyni mistrz.
70. Viele Köche verderben den Brei. – Gdzie kucharek sześć, tam nie ma co jeść.
71. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. – Co możesz zrobić jutro, zrób dziś.
72. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. – Czego Jaś się nie nauczy, tego Jan nie będzie umiał.
73. Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen / Füßen haben. – Kto nie ma w głowie, ten ma w nogach.
74. Was sich liebt, das neckt sich. – Kto się lubi, ten się czubi.
75. Wenn keiner weiß, worum es geht, da geht es hundertprozentig um Geld. – Kiedy nie wiadomo, o co chodzi, to chodzi o pieniądze.
76. Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. – Kto pod kim dołki kopie, ten sam w nie wpada.
77. Wer A sagt, muss auch B sagen. – Jak się powie A, to trzeba też powiedzieć B.
78. Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Thalers nicht wert. – Kto nie szanuje feniga, to nie zasługuje na talara.
79. Wer die Wahl hat, hat die Qual. – Męka wyboru.
80. Wer schläft, (der) sündigt nicht. – Kto śpi, nie grzeszy.
81. Wer sich zuletzt freut, freut sich am besten. – Ten się śmieje, kto się śmieje ostatni.
82. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. – Ten się śmieje, kto się śmieje ostatni.
83. Wie die Arbeit, so der Lohn. – Jaka praca, taka płaca.
84. Wie du mir, so ich dir. – Jak Kuba Bogu, tak Bóg Kubie.
85. Wie gewonnen, so zerronnen. – Jak przyszło, tak poszło. / Łatwo przyszło, łatwo poszło.
86. Zeit ist Geld. – Czas to pieniądz.
87. Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. – Kto pod kim dołki kopie, ten sam w nie wpada.
88. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. – Czego się Jasio nie nauczy, tego Jan nie będzie umiał.
89. Morgenstunde hat Gold im Munde. – Kto rano wstaje, temu Pan Bóg daje.
90. Vögel, die am Morgen singen, fängt am Abend die Katze. – Ptaki, którerano śpiewają, wieczorem złapie kot.
91. Wo gehobelt wird, da fallen die Späne. – Gdzie się drwa rąbie, tam wióry lecą.
92. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. – Do odważnych świat należy.
93. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. – Dopóty dzban wodę nosi, dopóki ucho mu się nie urwie.
94. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. – Darowanemu koniowi nie zagląda się w zęby.
95. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. – Jeśli czegoś nie wiesz, to nie rozmawiaj na ten temat.
96. Wer Sorgen hat, hat auch Likör. – Kto ma troski, ma też likier. (Kto ma pszczoły, ma też miód.)
97. Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter. – Gdzie nie ma adwokata, nie ma też sędziego.
98. Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem ander’n zu. – Nie czyń drugiemu tego, co tobie niemiłe.
99. Der dümmste Bauer hat die größten Kartoffeln. – Najgłupszy rolnik ma największe ziemniaki.
100. Den Letzten beißen die Hunde. – Ostatnich gryzą psy.
101. Alte Liebe rostet nicht. – Stara miłość nie rdzewieje.
102. Lügen haben kurze Beine. – Kłamstwo ma krótkie nogi.
103. Wissen ist Macht.– Wiedza to potęga.
104. Die Katze soll man nicht im Sack kaufen. – Nie kupuj kota w worku.
105. Liebe macht blind. – Miłość czyni ślepym.
106. Mit Speck fängt man Mäuse. – Myszy łapie się na boczek.
107. Allzuviel ist ungesund. – Co za dużo, to nie zdrowo.
108. Aller Anfang ist schwer. – Początki są zawsze trudne.
109. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. – Niedaleko pada jabłko od jabłoni.
110. Der Appetit kommt beim Essen. – Apetyt rośnie w miarę jedzenia.
111. Arbeit/ Armut schändet nicht. – Praca / bieda nie hańbi.
112. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. – Co się odwlecze, to nie uciecze.
113. In der Kürze liegt die Würze. – Sedno sprawy jest w krótkiej formie.
114. Erst besinn’s, dann beginn’s. – Najpierw pojąć, potem zaczynać.
115. Wie man sich bettet, so schläft man. – Jak sobie pościelisz, tak się wyśpisz.
116. Heiße Bitte, kalter Dank. – Gorąca prośba, zimne podziękowanie.
117. Borgen macht Sorgen. – Dobry zwyczaj nie pożyczaj.
118. Gelegenheit macht Diebe. – Okazja czyni złodzieja.
119. Das Ei will klüger sein als die Henne. – Jajko chce być mądrzejsze do kury.
120. Hunger ist der beste Koch. – Głód to najlepszy kucharz.
121. Einmal ist keinmal. – Jeden raz to żaden raz.
122. Man soll das Eisen schmieden, solange es heiB ist. – Należy kuć żelazo póki gorące.
123. Irren ist menschlich. – Błądzić to rzecz ludzka.
124. Wer ernten will, muss säen. – Kto chce zbierać plony, musi siać.
125. Kleider machen Leute. – Jak cię widzą, tak cię piszą.
126. Den Freund erkennt man in der Not. – Prawdziwych przyjaciół poznaje się w biedzie.
127. Aller guten Dinge sind drei. – Do trzech razy sztuka.
128. Die Geschmäcker sind verschieden. – Gusta są różne.
129. Gleich und gleich gesellt sich gern. – Swój do swojego przystaje.

 

System szkolnictwa w Niemczech i Polsce

Schulsystem

Schulnoten

Niemcy Austria Szwajcaria Polska
1 -sehr gut
(bardzo dobry)
1 – sehr gut 1 – sehr schlecht
(bardzo źle)
1 – niedostateczny
2 – gut
(dobry)
2 – gut 2 – schlecht
(źle)
2 – dopuszczający
3 – befriedigend
(zadawalający)
3 – befriedigend 3 – ungenügend 3 – dostateczny
4 – ausreichend
(wystarczający)
4 – genügend
(dostateczny)
4 – genügend 4 – dobry
5 – mangelhaft
(mierny)
5 – nicht genügend 5 – gut 5 – bardzo dobry
6 – ungegügend
(niedostateczny)
6 – sehr gut 6 – celujący

 

Niemieckie znaki na klawiaturze – Win XP/Win7 oraz Win 10

Szczegółowo opisuję jak dodać język niemiecki (klawiaturę niemiecką) do naszego systemu.

Zaczynajmy.

1. Wchodzimy w Menu Start, odnajdujemy na liście Panel Sterowania

1

2. Klikamy na zaznaczony element (Panel sterowania).  Otworzy się okno i klikamy na podświetlony element tj. Opcje regionalne i językowe.

2

3. Pojawi się kolejne okno

3

4. Przechodzimy teraz do zakładki Języki

4

5. Wybieramy przycisk Szczegóły…

5

6. Pojawi się powyższe okienko. Klikamy na przycisk Dodaj…

7

7. Pokaże się kolejne okienko z listy podświetlonej na niebiesko wyszukujemy Niemcy po wybraniu tego Języka klikamy OK W oknie z punktu 5. pojawi się nowa pozycja

10

Na sma koniec wystarczy kliknąć na przycisk OK

Teraz już powinniśmy mieć jezyk niemiecki dostępny na naszym komputerze. Jednakże aby używać niemieckich liter musimy jeszcze właczyć tą klawiaturę (język). Zwykle włączamy go poprzez naciśnięcie kombinacji klawiszy Lewy Alt + Shift (prawy), aby powrócić do języka polskiego wciskamy tą samą kombinację klawiszy.

W razie problemów proszę pisać do mnie, udzielę wszelkiej pomocy. Kontakt poprzez zakładkę kontakt

Polecam dla posiadaczy Windowsa 7 i 10 ten film:

 

Karteikarten

Prezentuję tutaj  program Fiszka 1.0, który można pobrać ze strony autora p. Marcina Dutkiewicza. Program nie wymaga instalacji! Drukuje wskazane przez nas pliki w postaci fiszek. Możliwości wydruku strony parzyste / nieparzyste / wydruk obustronny (podajnik ręczny).

 

Teachmaster

Program Teachmaster standardowo dostępny jest w dwóch wersjach językowych (niemiecki/angielski). Istnieje jednak możliwość zainstalowania polskiej wersji językowej (i pozostałych 12) link, lub bezpośrednio pobierz – kliknij tutaj (wersja 4.3). Autorem progrmau jest niemiecki nauczyciel Stefan Mayer. Na tym programie wzorowany jest słynny progrma Super Memo. Program nie tylko, że z powodzeniem zastępuje fiszki i zeszyty słówek, ale jest od nich skuteczniejszy. Ogromną zaletą jest generowanie statystyk, wykresów. Istnieje również możliwość zainstalowania programu na systemie operacyjnym Linux Wine.

Strona autora

Nazwa
bazy
Link Typ pliku* Data dodania Autor
Nachrichtensprache Link rar/vok2 05.09.2011 Ewa
Mylius
 Mikroreaktionen Link rar/vok2 5.9.2011 Marcin Perliński
 Mathe Link rar/vok2  5.9.2011 Marcin Perliński
 Marktplatz Deutsch 1-9 Link rar/vok2 5.9.2011 Paweł Grabowski
Lautmalendes Link rar/vok2 05.09.2011 Marcin
Perliński
Komposita Link rar/vok2 05.09.2011 Marcin
Perliński
Hauptstädte Europas Link rar/vok2 05.09.2011 Marcin
Perliński
Grammatik Link rar/vok2 05.09.2011 Marcin Perliński
Glossar Link rar/vok2 05.09.2011 Marcin Perliński
Germanismen Link rar/vok2 05.09.2011> >Marcin Perliński
Fremdwörter Link rar/vok2 05.09.2011 Marcin Perliński
Deutsch im Büro Link rar/vok2 05.09.2011 Maciej Radkowski/Paweł Lencze
Der große Artikeltest Link rar/vok2 05.09.2011 Marcin Perliński
Der Bibliothekspolizist Link rar/vok2 05.09.2011 Piotr Łajewski
1046 Idiomów Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
Antonimy Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
Słownictwo architektura Link rar/vok2 09.08.2011 Ewa
Mylius
Berliner Platz Link rar/vok2 09.08.2011 Maciej Karpiński
Buchstabieralphabet Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
Chemie Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
D1 Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
D2 Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
D3 Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
D4 Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
D5 Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
D6 Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
D7 Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
D8 Link rar/vok2 09.08.2011 Marcin Perliński
Ortsangaben – określenia miejsca (ten zestaw wyraża ruch.
Można zadać sobie pytanie Wohin gehe/komme/fahre ich?)
Link rar/vok2 02.02.2011 WD
Positive Charakterzüge – Pozytywne cechy charakteru Link rar/vok2 02.11.2010 WD
Negative Charakterzüge – Negatywne cechy charakteru Link rar/vok2 02.11.2010 WD
Positive und negative Charakterzüge – Pozytywne i negatywne cechy charakteru Link rar/vok2 02.11.2010 WD